Drei Strategien, drei Depots: Die Ruhe nach dem Sturm

Drei Strategien, drei Depots
Die Ruhe nach dem Sturm

Nach dem Absturz vom Vortrag, konnte der Dax am Dienstag wieder etwas an Boden gutmachen. Große Sprünge gab es allerdings nicht - auch nicht bei unseren drei Anlegern. Sie warten lieber auf die richtige Gelegenheit.
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An der Börse ist Skepsis eingekehrt. Der Schmiergeldskandal in Spanien und die Unsicherheit wegen der bevorstehenden Wahl in Italien haben viele Investoren verschreckt.

Zwar kursieren die Meldungen aus Spanien schon seit einigen Tagen, doch immer noch haben sich die Investoren nicht zurück getraut. Nur vereinzelt konnten Aktien mit Kurssprüngen aufwarten, meist nach Vorlage ihrer Geschäftszahlen. Etwa Münchener Rück. Nach den Ergebnissen setzte sich die Aktie des Rückversicherers mit einem Plus von über vier Prozent an die Spitze des Dax. Vor allem die üppige Dividende dürfte die Investoren angelockt haben.

Spätestens am Donnerstag könnte aber auch der Markt insgesamt wieder in Schwung kommen. Dann wird EZB-Präsident Mario Draghi wieder im Anschluss an die Verkündigung der aktuellen Zinssätze vor die Öffentlichkeit treten. Ein Zinsschritt erwarten die meisten Volkswirte nicht, wohl aber erhoffen sie sich Einschätzungen, wie die EZB die Stimmung am Markt beurteilt, den stärkeren Euro und die unerwartet umfangreichen Rückzahlungen der Langfristtender.

Daneben kommen zahlreiche Konjunkturdaten und Unternehmensergebnisse - aber eben erst am Donnerstag. Am Mittwoch können wir wohl noch einmal durchatmen.

Kommentare zu " Drei Strategien, drei Depots: Die Ruhe nach dem Sturm"

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  • Wenn eine Aktie einen offensichtlich unverdienten Höhenflug hinter sich gebracht hat, dann realisiert man spekulative Kursgewinne und schaut zufrieden zu, wie der Markt den Kurs anschließend nach unten korrigiert. Blamabel und ärgerlich, wenn man es nicht tut.

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