Drei Strategien, drei Depots: Eine Woche im Zeichen der Euro-Krise

Drei Strategien, drei Depots
Eine Woche im Zeichen der Euro-Krise

Für die deutschen Standardwerte ging es deutlich abwärts. Jessica Schwarzers Gewinne schmolzen dahin. Doch dank einer heißen Wette endete die Woche noch versöhnlich.

Eine Woche im Zeichen der Euro-Krise endet zumindest etwas versöhnlich: Zum Wochenausklang hat mein Depot Boden gutgemacht. Auch der Dax hat sich leicht erholt, auch wenn unterm Strich auf Wochensicht ein Minus von mehr als zwei Prozent steht. Damit hat sich mein spekulatives Musterdepot sogar besser entwickelt als die deutschen Standardwerte. Ein Trost ist das aber nicht.

Bei Aktien mit denen ich bereits ein stolzes zweistelliges Renditeplus erzielt hatte, ist der Gewinn empfindlich zusammengeschnurrt. So geschehen bei Commerzbank und Facebook. Bei Deutschlands zweitgrößtem Geldhaus kam das Zahlenwerk bei Anlegern nicht gut an. Auch das soziale Netzwerk Facebook konnte Börsianer zuletzt nicht überzeugen.

Wirklich gut entwickelt sich mein Griechenland-Engagement. Was habe ich mir doch an dieser Stelle für Kritik anhören müssen, als ich diese zugegebenermaßen heiße Wette eingegangen bin. Bisher geht sie auf! Mittlerweile ist der börsengehandelte Indexfonds (ETF) auf den FTSE Athex 20 mehr als 15 Prozent im Plus, allein in dieser Woche ging es gut sechs Prozent aufwärts.

Weniger gut läuft es bei meinem zweiten Krisenländer-Engagement. Das Zertifikat auf spanische, italienische und portugiesische Aktien hat in der vergangenen Woche fast vier Prozent verloren – die Euro-Krise ist zurück. Zum Glück bleibt mir ein Plus von fast sieben Prozent und die Hoffnung auf bald wieder steigende Kurse.

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