Drei Strategien, drei Depots
Es bleibt spannend

Vom Sommerloch ist bisher keine Spur. Quartalsbilanzen und Konjunkturdaten könnten für Bewegung sorgen. Zudem bleibt noch eine wichtige Frage offen: Kommt eine Herbstrally?
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Von Sommerloch weit und breit keine Spur: Auch in der nächsten Woche haben die Investoren zahlreiche Quartalsberichte zu verarbeiten, und an Konjunkturdaten mangelt es ebensowenig.

Allerdings erst ab Dienstag: Dann kommen unter anderem die Ergebnisse der Deutschen Bank, Fresenius und Fresenius Medical Care, MAN und von Infineon, Mittwoch geht es weiter mit Bayer, VW und Hugo Boss, Donnerstag mit BMW und Siemens und Freitag mit der Allianz. Dann wird auch – wie jeden ersten Freitag im Monat – der amerikanische Arbeitsmarktbericht veröffentlicht.

Donnerstag entscheidet die EZB über ihr weiteres Vorgehen. Nachdem sich die Notenbank auf der letzten Ratssitzung auf längerfristig niedrige Zinsen festgelegt hat, dürfte sie nun die neue Politik genauer erläutern, prognostiziert die Commerzbank. „Zusätzliche expansive Maßnahmen erwarten wir diesmal nicht“. Und auch von der US-Notenbank, die bereits am Mittwoch über ihre Geldpolitik berät, werden keine Neuigkeiten erwartet.

Langweilig wird es trotzdem nicht werden. Das war es allerdings auch in der vergangenen Woche nicht, und trotzdem hat der Dax keinen Boden gutgemacht. Mal sehen, wie das Fazit dieser Börsenwoche ausfällt.

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  • Lieber Leser Jorge,
    vielen Dank für Ihre Nachfrage. Natürlich werden bei jedem Kauf oder Verkauf Transaktionskosten ab gezogen. Die betragen jeweils 0,25 Prozent der kompletten Transaktionssumme.

    Beste Grüsse

    Jürgen Röder

  • Wo sind die Tagesergebnisse vom vergangenen Freitag?
    Ich muss gestehen, dass ich so gerne die Tagesergebnisse sehe,um festzustellen, dass ich - in den wirklich meisten Fällen - mit meinen Testkonten etwas besser liege als die "Experten" vom Handelsblatt.

    Da ich meine Konten nicht beim Handelsblatt habe, würde
    mich mal interessieren, ob dort am Ende beim "Vermögensstand" auch realistische fiktive Transaktionskosten eingeflossen sind.

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