Drei Strategien, drei Depots
Facebook wird zum Analystenliebling

Nach dem verpatzen Börsenstart ging der Facebook-Kurs zuletzt durch die Decke. Die Frage ist: Geht der Höhenflug weiter? Handelsblatt-Redakteurin Jessica Schwarzer sieht weiteres Kurspotenzial und steigt ein.
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Wer beim Börsengang dabei war, hat mit seinen Facebook-Aktien bisher nicht viel Freude gehabt. Doch wer nach dem Kurssturz eingestiegen ist, kann sich über satte Kursgewinne freuen. Allein in den vergangenen vier Wochen hat die Facebook-Aktie um gut zwanzig Prozent zugelegt. Diesen Anstieg habe ich leider verpasst, aber ich spekuliere darauf, dass es weiter aufwärts geht. Immerhin trauen die Experten der japanischen Investmentbank Nomura der Internetaktie zu, bis auf 32 US-Dollar zu klettern – ein Kurspotenzial von mehr als zwanzig Prozent.

Ihre Kaufempfehlung begründen die Analysten unter anderem mit der Annahme, dass die Einnahmen mit mobiler Werbung weiter steigen. Ein Hoffnungswert, der die Facebook-Aktie bereits nach der Bekanntgabe der Zahlen für das dritte Quartal hatte steigen lassen.

Mit ihrer Kaufempfehlung sind die Nomura-Experten nicht allein. 24 der insgesamt 38 vom Börseninformationsdienst Bloomberg befragten Analysten raten zum Einstieg, zwölf sagen „Halten“ und nur zwei Experten empfehlen auszusteigen. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit 30,15 Dollar auch deutlich über dem aktuellen Kurs. Noch optimistischer als die Nomura-Analysten sind übrigens die Experten von Goldman Sachs, die der Aktie einen Anstieg bis auf 35 Dollar zutrauen.

Ich kaufe 150 Aktien, investiere also etwas mehr als 3000 Euro. 

Kommentare zu " Drei Strategien, drei Depots: Facebook wird zum Analystenliebling"

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  • Nun ja, vielleicht braucht er Kohle für'n Urlaub.

  • Das sorgt doch für weiteres Vertrauen in die fundierte Aktienauswahl der Depotkontest-Teilnehmer...

    SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner will in den nächsten zwölf Monaten Aktien des von ihm mitgegründeten Softwarekonzerns für 120 Millionen Euro verkaufen. Eine Bank habe von Plattner den Auftrag erhalten, jeden Monat Papiere für zehn Millionen Euro marktschonend abzustoßen, entweder über die Börse oder außerbörslich, teilte SAP am Freitag in Walldorf mit.

  • Da kommen die Mädels aber recht spät drauf. Wenn man Lotterie spielen will mit Spielgeld, dann nimmt man halt Werte wie FB2A oder NOA3.

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