Drei Strategien, drei Depots
Kalkulierte Verwirrung

Der Anfang vom Ende der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank beschäftigt auch unsere Autoren. Jürgen Röder attestiert der Fed eine clevere Entscheidung und rechnet in diesem Jahr mit keinen größeren Verlusten mehr.
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Die Reaktion der Börsianer auf die Entscheidung der US-Notenbank ist natürlich sehr erfreulich. Es geht also weiter aufwärts – zunächst.

Denn „obwohl der US-Notenbank ein glatter Einstieg in den Ausstieg aus dem Wertpapierkaufprogramm gelungen ist, dürfte mit näher rückendem Ende der quantitativen Maßnahmen die Nervosität der Anleger wieder steigen“, warnen die Börsenexperten der Helaba. „Die Party geht allmählich zu Ende“, schreiben sie.

„Bestenfalls können die Märkte den Schwung aus 2013 mit ins neue Jahr nehmen. Dax-Notierungen jenseits von 9500 Punkten sollten unseres Erachtens genutzt werden, um bei Aktien Kasse zu machen“.

Das klingt für Anleger wie mich, die auf steigende Kurse setzen, nicht gut. Aber dass das neue Jahr nicht eben leicht wird, sagen ja viele. Vermutlich werde ich demnächst tatsächlich die eine oder andere Aktie verkaufen.

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