Drei Strategien, drei Depots

Kalkulierte Verwirrung

Der Anfang vom Ende der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank beschäftigt auch unsere Autoren. Jürgen Röder attestiert der Fed eine clevere Entscheidung und rechnet in diesem Jahr mit keinen größeren Verlusten mehr.
Kommentieren
Kerstin Leitel Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Kerstin Leitel

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Die Reaktion der Börsianer auf die Entscheidung der US-Notenbank ist natürlich sehr erfreulich. Es geht also weiter aufwärts – zunächst.

Denn „obwohl der US-Notenbank ein glatter Einstieg in den Ausstieg aus dem Wertpapierkaufprogramm gelungen ist, dürfte mit näher rückendem Ende der quantitativen Maßnahmen die Nervosität der Anleger wieder steigen“, warnen die Börsenexperten der Helaba. „Die Party geht allmählich zu Ende“, schreiben sie.

„Bestenfalls können die Märkte den Schwung aus 2013 mit ins neue Jahr nehmen. Dax-Notierungen jenseits von 9500 Punkten sollten unseres Erachtens genutzt werden, um bei Aktien Kasse zu machen“.

Das klingt für Anleger wie mich, die auf steigende Kurse setzen, nicht gut. Aber dass das neue Jahr nicht eben leicht wird, sagen ja viele. Vermutlich werde ich demnächst tatsächlich die eine oder andere Aktie verkaufen.

Keine größeren Kursverluste mehr
Seite 123Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Drei Strategien, drei Depots - Kalkulierte Verwirrung

0 Kommentare zu "Drei Strategien, drei Depots: Kalkulierte Verwirrung"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%