Drei Strategien, drei Depots
Mit Versorgern spekulieren

Trotz möglicher EEG-Änderungen setzt das spekulative Depots weiterhin auf Eon, in der Hoffnung, dass der Konzern glimpflich davonkommt. Unterdessen freut man sich bei der Deutschen Post auf Weihnachten.
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Einen glücklichen Einstieg hatte ich mit dem Kauf der Aktie Heidelberger Druckmaschinen. Am Mittwoch vergangener Woche für 2,30 Euro das Stück gekauft, notiert der Titel nun bei 2,75 Euro – ein Plus von fast 20 Prozent innerhalb einer Woche. Den Stop Los ziehe ich nun auf ungefähr 2,50 Euro hoch, damit ich keinen Verlust mit den Aktien erziele. 

Im Gegenzug gerieten die Versorger-Aktien unter Druck. Dadurch liegt mein Bonuszertifikat auf Eon, das ich vor zwei Wochen gekauft habe, mit ein Prozent im Minus. Mit dem Bonuszertifikat erhalte ich mindestens 16 Euro pro Stück zurück, solange während der gesamten Laufzeit bis Ende Juni 2014 die Aktie niemals auf 11,50 Euro oder darunter fällt. Bei dem derzeitigen Kurse wäre das eine Jahresrendite von mehr als 20 Prozent.

Meiner Meinung nach dürften die Versorgeraktien im nächsten Jahr eine sehr gute Performance erzielen. Allein schon aus politischen Gründen. Hannelore Kraft, NRW-Ministerpräsidentin, wird schon die Energieriesen Eon und RWE in ihrem Bundesland unterstützen.

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