Drei Strategien, drei Depots
Spannung rund um die Zwitscher-Papiere

Am Donnerstag sollen die Aktien von Twitter zum ersten Mal gehandelt werden. Laut einer Umfrage halten US-Bürger die Investition in die Aktien für wenig sinnvoll. Kerstin Leitel sieht das ähnlich, ist aber gespannt.
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Neben all den Quartalsberichten und der Sitzung der EZB steht diese Woche noch ein spannendes Ereignis auf der Agenda: Der milliardenschwere Börsengang von Twitter. Am Donnerstag sollen die Aktien erstmals in New York gehandelt werden.

Manch ein Privatanleger ist offenbar skeptisch, dass die Aktie eine gute Investition ist: Einer Umfrage der Nachrichtenagentur AP und des TV-Senders CNBC unter gut 1000 (erwachsenen!) US-Bürgern hält mehr als die Hälfte der Befragten eine Geldanlage in Twitter-Aktien für keine gute Idee.

Nur gut jeder Dritte ist der Meinung, Twitter werde in fünf Jahren ein erfolgreiches Unternehmen sein – über den bereits börsennotierten Rivalen Facebook sagten dies 49 Prozent.

Dennoch ist die Nachfrage anscheinend hoch, schließlich konnte Twitter den Preis für die Aktien sogar erhöhen. Die Aktie kostet nun zwischen 23 und 25 Dollar das Stück, zuvor waren es 17 bis 20 Dollar. Ich denke nicht, dass man als konservativer Anleger investieren sollte – aber spannend ist der Börsenstart allemal.

Kommentare zu " Drei Strategien, drei Depots: Spannung rund um die Zwitscher-Papiere"

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  • Es ist schon recht schwach, was die 3 "Experten" so ab-
    liefern. Wenn dies das geballte Anlagewissen der Zeitung
    sein sollte, kann man sie in diesem Punkt getrost vergessen.

  • @ alle Drei:
    passt auf, was ihr macht, wenn es mal rückwärts geht, oder rückwärts aufwärts.
    good luck

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