Drei Strategien, drei Depots
Verlustbringer fliegen raus

Der US-Haushaltsstreit und die möglichen Folgen für ihre Depots beschäftigen die Handelsblatt-Redakteure. Sie reagieren allerdings ganz unterschiedlich: Kerstin Leitel zieht beispielsweise die Reißleine.
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Jetzt reicht es mir: Der iShares S&P 500 fliegt aus meinem Depot. Zwar ist der Wert des Papiers seit meinem Einstieg um weniger als drei Prozent gesunken und somit gar nicht so dramatisch.

Aber da ich relativ viele Papiere gekauft hatte, machte sich das Minus auch unter dem Strich bemerkbar.

Aber ich fürchte, die US-Haushaltsdebatte wird auch in den kommenden Tagen den amerikanischen Aktienmarkt bremsen. Präsident Obama bricht auf jeden Fall seinen Weihnachtsurlaub ab und verhandelt weiter.  

Zudem besteht immer die Gefahr, dass Kursgewinne durch einen ungünstigen Wechselkurs zunichte gemacht werden. Ich werde mich im neuen Jahr nach einem anderen Papier umschauen, mit dem ich auf die Entwicklung der US-Wirtschaft setzen kann. Der iShares S&P 500 war für mich ein Verlustgeschäft - immerhin das einzige bis jetzt.

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