Fallstricke
Anleihen aus Schwellenländern

Ein Investment in den Schwellenländern ist nicht ohne Risiko. Entwicklungen bei Zinsen und Rohstoffen tangieren die Rendite.

Zinsanstieg in den USA: Höhere Zinsen in den USA fördern die Attraktivität des Dollar-Raums für Anlagen. Dies könnte zu Kapitalumschichtungen aus den renditestarken Emerging Markets führen. Trotz mehrerer US-Zinserhöhungen sind massive Kapitalabflüsse bisher aber ausgeblieben.

Teures Rohöl: Der starke Anstieg der Rohölnotierungen ist für die Schwellenländer Fluch und Segen zugleich. Staaten wie Südkorea, die von Rohölimporten abhängig sind, leiden unter den hohen Energiepreisen. Andere Länder wie Russland profitieren hingegen von den Ölexporten.

Rohstoffe: Viele Schwellenländer profitieren von der starken Verteuerung der Rohstoffe insgesamt. Dies gilt gleichermaßen für die hohen Metallpreise (Beispiel: Kupfer/Chile), aber auch für die Agrarrohstoffe (Brasilien). Eine wirtschaftliche Abkühlung in den Industriestaaten oder China verbunden mit einer geringeren Nachfrage könnte daher zur Belastung werden.

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