Fallstricke
Schwellenländer: Vor- und Nachteile

Wirtschaftswachstum allein ist noch keine Garantie für den Erfolg einer Anlage in den Schwellenländern.

Wirtschaft contra Börse: Das Wirtschaftswachstum eines Landes ist kein hinreichender Grund für steigende Börsenkurse. Viele Unternehmen in Schwellenländern bauen Marktanteile zu Lasten von Gewinnen aus, viele Staaten horten riesige Währungsreserven, statt zu investieren.

Verkäufer contra Käufer: Neben Südkorea und Taiwan gilt auch Israel als Kandidat für einen Indexaufstieg in den Kreis der Industriestaaten. Doch das rechtfertigt kein gezieltes Engagement in diesen Ländern: Positive und negative Kurseffekte hoben sich in der Vergangenheit bei Aufsteigern wie Portugal und Griechenland auf, da die Anpassungen über meist ein bis zwei Jahre vonstatten gingen: Die Aktien werden aus Schwellenländerfonds entfernt, zugleich kaufen neue Fonds die lokalen Aktien zu.

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