Fallstricke
Schwellenländer: Währungsrisiken und Gebühren

Währungsrisiken: Nicht überall, wo Euro draufsteht, ist auch Euro drin. Nur weil ein Fonds in Euro aufgelegt ist, heißt das nicht, dass er gegen Währungsrisiken abgesichert ist. Zum Teil werden die Kurse der meist auf Dollar lautenden Emerging Market Bonds einfach jeden Tag in Euro umgerechnet.

Das kann für den Anleger Währungsverluste bedeuten, wenn der Dollar gegenüber dem Euro nachgibt. Deshalb vor dem Fondskauf unbedingt nachfragen.

Gebühren: Wer zum Beispiel 50 000 Euro in einem Fonds anlegt, bekommt dafür nur 48 500 Euro gutgeschrieben. Grund ist der Ausgabeaufschlag von im Schnitt drei Prozent. Dazu kommen noch die jährlichen Managementgebühren, die zwischen einem halben und zwei Prozentpunkten der Anlagesumme variieren. Fonds mit hohen Managementgebühren lohnen sich angesichts der vergleichsweise mageren Renditen nicht. Am Ausgabeaufschlag können Anleger beim Kauf über Direktbanken sparen.

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