Fallstricke
Sparpläne und ihre Bedingungen

Mischprodukte: Um Kunden zu werben, zahlen viele Geldinstitute vergleichsweise hohe Zinsen für Festgeld, derzeit bis zu neun Prozent im Jahr. Allerdings knüpfen sie diese Konditionen an eine Bedingung: Der Anleger muss einen Teil seiner Anlagesumme in Investmentfonds stecken, für die es eben keine feste Rendite gibt und die oft nicht die Verkaufsschlager des Hauses sind – und für die meist eine Verkaufsprovision abgezwackt wird.

Laufzeiten: Einige Banksparpläne sind an feste Laufzeiten gebunden. Wenn ein Anleger nur einen Monat keine Rate zahlt, bekommt er sofort einen viel schlechteren Zinssatz. Die Deutsche Bank etwa zahlt in einem solchen Falle nicht mehr 3,2 Prozent Zinsen, sondern nur noch ein Prozent.

Gebühren: Bei Bausparverträgen richtet sich die Höhe der Abschlussgebühr nach der Bausparsumme. Wer also mit einem solchen Vertrag nur sparen möchte, sollte eine möglichst niedrige Bausparsumme wählen. Höhere Einzahlungen werden meist akzeptiert.

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