Finanzmarktforum „Investment Live“

Zeit für neue Anlagestrategien

Politische und wirtschaftliche Risiken dürften in den kommenden Monaten zunehmen. Experten erwarten eine Phase der Ungewissheit – und erhöhter Kursschwankungen. Wie Privatanleger jetzt trotzdem Rendite erzielen können.
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Deutsche-Bank-Chef-Stratege Ulrich Stephan, Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart und Deutsche-Bank-Produktexperte Oliver Plein mit Moderator Markus Koch (von links). Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Expertenrunde auf der Bühne

Deutsche-Bank-Chef-Stratege Ulrich Stephan, Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart und Deutsche-Bank-Produktexperte Oliver Plein mit Moderator Markus Koch (von links).

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

MainzDie Unsicherheit bei Privatanlegern ist groß. Krisen und Konflikte sind allgegenwärtig. In diesem Jahr konnte noch keine Anlageklasse vollständig überzeugen. Wer zu Jahresbeginn in den deutschen Leitindex Dax investierte, steht nach einigen heftigen Kurseinbrüchen heute gerade wieder bei plus/minus null. Wer Staatsanleihen kauft, zahlt sogar drauf, denn die deutschen Bundesanleihen notieren rund 0,1 Prozent im Minus. Selbst bei Bankeinlagen werden teils schon Strafzinsen fällig. Kommen bald wieder bessere Zeiten? Marktexperten erwarten das Gegenteil, denn die Risiken werden weiter zunehmen.

Insbesondere das politische Geschehen könnte in den kommenden Monaten für Verwerfungen an den Kapitalmärkten sorgen. „Ich will Sie einstimmen auf eine schwierige Schlussphase in diesem Jahr“, sagte Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart vor rund 450 Anlegern, die zum Finanzmarktforum „Investment Live“, der Anlegerinitiative der Deutschen Bank und des Handelsblatts, nach Mainz gekommen waren. Topthema im Kurfürstlichen Schloss: die US-Präsidentschaftswahl.

Wird 2016 ein gutes Börsenjahr?

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In kaum mehr als 40 Tagen wird in den USA gewählt. Aktuell liegt Hillary Clinton, Kandidatin der Demokratischen Partei, im Durchschnitt der Umfragen nur minimal vor Republikaner Donald Trump. Der mögliche Wahlsieg des Immobilien-Tycoons sei zu einem Thema geworden, mit dem sich Anleger ernsthaft auseinandersetzen müssen, so Steingart. „Wie seine Amtszeit aussehen könnte, ist angesichts schwankender Positionen und erkennbarer Schwächen im Detail nicht abzusehen. Die Besonderheit einer Trump-Präsidentschaft läge darin, dass alles denkbar ist und von allem auch das Gegenteil.“

Auch Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, fand überwiegend warnende Worte. „Ich bin Rheinländer und von Natur aus optimistisch, aber momentan muss selbst ich ein etwas düsteres Bild zeichnen“, sagte er. Die US-Wahl sei längst nicht das einzige Risiko, auch der Austritt Großbritanniens aus der EU dürfe nicht vergessen werden. „An den Märkten wird das momentan verdrängt, aber der Brexit hat noch gar nicht begonnen, die konkreten wirtschaftlichen Folgen sind noch völlig unklar.“

Doch nicht nur die Politik, auch die Entwicklung der Wirtschaft macht dem Experten Sorgen: „Das Wachstum verlangsamt sich, und die geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen der Notenbanken fruchten nicht“, sagt Stephan. Was Anleger in dieser Situation tun können? „Sie dürfen nicht allein auf hohe Renditen zielen, sondern müssen mehr auf die Risiken schauen. Sie brauchen ein diversifiziertes Portfolio: verschiedene Anlageklassen, verschiedene Regionen und verschiedene Laufzeiten.“ Auch an Aktien führe dabei kein Weg vorbei, wenngleich die Gewinnerwartungen reduziert werden müssten.

Wird 2016 ein gutes Börsenjahr?
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  • TEIL 4 :


    Europa hat eben noch nicht Intelligenz und Psychologie gelernt !!!
    Durch meine Kommentare im Alltag diente ich Europa aber nicht mir.
    Alles wird gelesen...und so habe ich andere mit gefördert...aber für mich dabei nichts an nutzen gewonnen.

    Einmal muss aber Schluss sein...und man meldet sich ab.

    Sollte ich in Afrika ankommen können so werde ich mir eine Neue ERSTE HEIMAT IN MEINEM LEBEN dort aussuchen.

    In Europa hatte ich nur einen Geburtsland Portugal und einen Gastland Deutschland...
    EINE HEIMAT HATTE ICH IN EUROPA NIE GEHABT !!!

    Somit bedanke ich mich beim Handelsblatt für alle seine Geduld und Duldung mich gegenüber Europa zu erklären und zeigen zu können dass unter 500 Millionen Europäer bessere Politiker oder auch Manager sind als die die momentan in Europa tätig sind.

    An 500 Millionen Europäer, vor allem aber an 30 Millionen EU-Dauer-Arbeitslosen und an Millionen von nicht einmal als Obdachlose registrierte Europäer und an andere Mitmenschen die sich momentan in Europa sich aufhalten sage ich :

    „ Haltet aus...und geht nicht auf einander los...wir haben denn Chaos nicht verursacht und warum sollen wir uns selber dafür weh tun ! „

    Ich wünsche Europa Viel Glück...Lebt Wohl !

    Carlos Santos


  • TEIL 3:


    Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.

    Ich mache keinen Geheimnis daraus dass ich mich auf Afrika zu bewegen versuchen werde...da ich mich schäme dass ich Europäer bin !

    Es ist eine große Anzahl von Europäer nicht gelungen eher auszuwandern als seinem eigenen Leben einen eigenen Ende zu bereiten. Für jeden dieser Opfer ist Europa zu verklagen !!!

    Es sind Massen von Flüchtlinge die auf Europa zu gesteuert sind und auch weiterhin zusteuern werden. Diese Menschen tun mir im doppelten Sinne leid !
    Doch Europa hat noch nicht daraus gelernt zu erkennen welchen Vorteile etwa Frankreich und Deutschland als Industrie Nationen von der einstige Immigrationswellen der Europäer daraus gewonnen haben die nach dem Zweiten Weltkrieg in diese Nationen eingetroffen sind.

    Es waren eben diese enorme Anzahl Ausländische Kräfte die hierher ausgewandert waren...hier arbeiteten...und hier ihre Gelder ausgaben und somit die Wirtschaft dieser Industrie Nationen auch zum Vorteil nach vorne brachten.
    Dazu in Ihrer Heimatländer als überdurchschnittlicher Beispiel auch als Werbung für alles was aus dieser Nationen stammte warben.
    Diese damalige Arbeitskräfte haben Europa gedient, haben gearbeitet und vieles mitgemacht dass nicht einmal Einheimische mit machen wollten.

    Heute kommen Flüchtlinge auf Europa in der Not und wieder einmal versteht Europa insgesamt nicht sich so zu Organisieren dass man diese Menschen zuerst aufnimmt und solange aufbaut bis diese in Ihre Heimatländer wieder zurück gehen können um dort dann in indirekter Auftrag Europas tätig für sich zu werden und dabei ganz Europa doch indirekt Wirtschaftlich dienlich zu sein um dort sich mit Europäisches Now How schneller und besser zu etablieren als die andere Kontinentaler Mitbewerber.



  • TEIL 2 :

    Und doch waren diese nicht einmal in der Lage aus meine Hinweise daraus zu lernen und daraufhin korrekt und gerechter zu Handeln!
    Manchmal wurde ich für einen TROLL gehalten...doch es musste so sein...GROSS GESCHRIEBEN was an andere Menschen die zu bequem sind ein Kommentar zu lesen waren doch zu mindestens die Stichworte meines Anliegens mit bekommen mussten.

    Und wenn man sich eingebracht hatte und auch gewarnt habe dass der Stichtag 31.03.2014 für Ganz Europa der entscheidender Termin war viele (...der doch hinterher trotzdem gemachte...) Fehler nicht zu machen wären wenn man mich oder ähnliche Bürger wie mich in der Europäische Politik eingebracht hätte um dort mit zu wirken...so haben diesbezüglich nicht einmal Geheimdienste reagiert...oder eventuell mich nicht für voll gehalten und ausgelacht !Wer lacht jetzt ?

    In heutige Tagen wo das Europa als Kontinent nicht nur erst in den Brunnen gefallen ist...sondern sogar bereits ertrunken ist...da bleibt nur noch die Lage mit dem Finger darauf zu zeigen was alles falsch gelaufen ist trotz rechtzeitiger Hinweise !

    Es ist Herbst 2016...und es kommen schwarze Wolken auf das Europäischer Kontinent...dessen Unwetter ich nicht mitmachen will.
    Die Gesamte Politische und Wirtschaftliche Lage Europas ist weit als nur Finanziell schlecht zu registrieren !
    Da ich in meine Kindheit gelernt habe dass wenn alles schief geht...dann gerne versucht wird einzelner Personen die Schuld dafür zu geben gerne ausgeübt wird ( obwohl auch ich einiger Personen die Schuld gebe für das aktueller Dilemma )um das eigener Versagen diese Personen dann zu verdecken...werde ich mich mit heutiger Datum endgültig vom Handelsblatt ausloggen !

    Somit wünsche ich an 500 Millionen Europäer Viel Glück beim weiteren Überleben in Europa !

    Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.


  • Abschied als Kommentar -schreiber beim Handelsblatt:
    TEIL 1 :
    In meine Jugendjahren da kaufte ich jeden Freitag den Handelsblatt und auch die Frankfurter Allgemeine...denn es gab noch kein Internet !
    Ich studierte die Tendenzen der Weltmärkte und verfolgte die Weltpolitik !
    Regeln die damals für Wirtschaft und Politik galten, gelten heute nicht mehr da es innerhalb von Sekunden auf dem ganzen Erdball zu ganz andere Entscheidungen in der Welt-Wirtschaft oder in der Welt-Politik kommen können dass alles was bisher Gut war ins negative drehen kann und sämtliche Anstrengungen vernichten können.

    Heute lese ich, dank meiner Sprachkenntnisse in Afrika, USA, Cuba, Deutschland, Schweiz, Österreich so viele verschiedene Tageszeitungen wie nur möglich.
    NUR SO ENTKOMMT MAN EINE DIKTATUR DIE NACHRICHTEN UNTERDRÜCKT !

    Es ist unerträglich mit zu bekommen wie gerade das Europäischer Kontinent in Wirtschaftliche, Politische oder auch gesellschaftlicher belange sich so schlecht entwickelt hat durch die Unqualifizierte Kräfte die es steuerten geworden ist als auch dass es weiterhin unmenschlicher von Tag zu Tag wird !
    Weder eine Europäische Union noch einzelne Europäische Staaten haben eine Lösung für die vergangene aufgekommene Problematiken...und noch viel weniger für uns bis heute noch nicht in der Bevölkerung bekannt gewordene Probleme die sich in den kommenden Zeiten zeigen werden müssen aber unsere Staats-und Wirtschaft führende nicht kompetent sich schon heute erweisen den wachsende Probleme je einmal gerecht zu werden.
    Durch den Handelsblatt wurde mir möglich zu zeigen was alles weit im voraus abzufangen wäre...Wirtschaftlich, Politisch als auch gesellschaftlich !
    Es war mir ein vergnügen die auszulachen die einst mich nicht bei sich haben wollten !!!

  • Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.

  • Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

  • Wer braucht denn " Online-Dating-Portale " wenn es Muckibuden zum Eisen biegen für uns Männer und für die Ladys den Knack-Po zum trainieren gibt ?

    Wenn ich Lust habe auf Spielbank, dann mache ich das ja auch nicht Online am PC. Sondern ziehe mir einen eleganten Smoking an, fahre nach Wiesbaden und verbinde das Ganze mit einem Besuch im Gourmetrestaurant Ente und einer Übernachtung im Nassauer Hof.

  • Als einst die Spanier für ganze 60 Jahre untergeordnet haben...da haben die Edele herren auch nicht kämpfen wollen...doch nach 50 Jahre besatzung da war es irgendwann der Topf leer...und plötzlich waren es selbst die edlere Herren die jennigen die für die revolution aufgerufen haben.

    ...

    Spnien hatte für 60 Jahren PORTUGAL untergeordnet !

    Dann wurden diese aus dem lande verwiesen...und heute in der EU ...da wird es mit dieser EU genauso enden !

    :-)))





  • So wenig war Deutschlands größtes Geldhaus noch nie wert.

    -----------------------

    davon abgesehen dass ich ...wenn ich das geld dazu selbst hätte...in Europa keinerlei aktien kaufen würde...

    MUSS MAN FRAGEN :

    WER AKTIEN KAUFEN WILL IN EUROPA UND IN DEUTSCHLAND...

    UND IMMER GEWINNE MACHEN WILL...

    UND EWIG JAMMERT WEIL ANGEBLICH ALLE AKTIEN SO TEUER SIND...

    WARUM KAUFT MAN JETZT NICHT DEUTSCHE BANK AKTIEN ???

    " EINE BESSERE BANK GIBT ES IN GANZ EUROPA NICHT !!! "

    Und wenn man Verstand für den Aktienhandel hat...dann ist es einem bekannt...dass man Aktien kauft...und diese mindestens für 5 Jahren schlafen legt.






  • Auch seine Frau dürfte bei der jagt nach BIN LADEN eine große Rolle gespielt haben...während Herr Barack Obama in dieser zeit " KARTENSPIELE IN SEINEM PC " gespielt haben soll. ( so die medien ).

    Und wer glaubt dass Hillary Clinton etwas gutes für die USA wäre...vergißt dass diese Dame nur am Knopf drücken wäre für Atombomben wenn es in der Welt zu größere Konflikte kommen sollte.

    Also da ist mir Herr Trump absolut sicherer obwohl er sich nicht berechnen läßt...was für einem USA aber auch interessant und sogar mehr Sicherheit bei allem bieten kann.

    Unberechenbarkeit ist teilweise sehr gesund....bei allem !

    Und mir geht es auch langsam sehr SCHLECHT

    -------------------------------------------------------------------------------------------

    Während andere Karten spielen dürfen wiederum ANDERE den roten Knopg drücken

    das ist schlecht, denn dann bekommen die Inder keine Sonderangebote mehr

    und Murksel kocht dabei ihr breiiges SÜPPCHEN

    ALTES DDR REZEPT

    WO IST DER RACH ???????????????????????????????

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