Fundamentaldaten beeinflussen Wechselkurse
Die Volatilität sollte als Chance gesehen werden

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass nicht nur Aktien und Renten, sondern auch Währungen sehr volatil sein können: So wertete der Euro gegenüber dem Dollar im Jahr 2000 um 6,3% und im Jahr 2001 um 5,6% ab. Doch seit Anfang 2002 legte die europäische Gemeinschaftswährung dagegen fast 25% zu. Hieran ist zu erkennen, dass Währungserträge die Performance einer Aktienanlage - und erst recht die einer Rentenanlage - übertreffen können.

Bei einer ungünstiger Entwicklung können Währungsentwicklungen allerdings auch das gesamte Ergebnis einer erfolgreichen Wertpapierallokation zunichte machen.

Um unerwünschte Währungsschwankungen in Portfolios zu begrenzen und andererseits von prognostizierbaren Währungsentwicklungen zu profitieren, beziehen die meisten international ausgerichteten Vermögensverwalter spezielle taktische Währungsmodelle mit in ihren Investmentprozess ein. So baut das Devisenmanagement von Finanzhäusern auf computergestützte Multi-Faktor-Modelle, die bereits in der Vergangenheit gute Ergebnisse generierten. Der quantitative Ansatz des Modells erlaubt es, bestehende Ineffizienzen der Währungsmärkte in konsistenter und systematischer Weise zu erfassen und auszunutzen.

Leider werden Wechselkurse jedoch zum Großteil von ökonomischen Fundamentaldaten bestimmt. Eine rein technische Analyse von Trendfolgeindikatoren reicht daher allein nicht aus, um Währungsschwankungen längerfristig prognostizierbar zu machen. Aus diesem Grund verbindet das Tactical Currency Model (TCM) von JPMorgan Fleming fundamentale und technische Faktoren miteinander.

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