GeldanlageDie erfolgreichsten deutschen Investoren

Junge Erwachsene, Familienväter oder Rentner: Wer legt sein Geld am besten an? Eine Studie untersuchte das Anlageverhalten der drei Altersgruppen. Die Ergebnisse sorgen für eine große Überraschung.

  • 2

    Kommentare zu " Geldanlage: Die erfolgreichsten deutschen Investoren"

    Alle Kommentare

    Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

    • @"anonym" Da steckt mehr drin, als Sie meinen. a) Es handelt es in allen Fällen um Leute mit Wertpapierdepots. Wenn junge Leute auf der einen Seite relativ viel Cash halten, auf der anderen Seite relativ viel in Fonds investieren, liegt die Schlussfolgerung nahe: Sie fühlen sich sehr unsicher und vermeiden eigene Entscheidungen. Mit Ablagesummen hat das nicht so viel zu tun. b) In allen Gruppen korreliert der Anlageerfolg in erstainlichem Maß negativ mit Fonds. Da die meisten Fonds mehr oder minder dicht am Beta entlanggeführt werden, hätte da eigentlich mehr drin sen müssen, schließlich liefe die Börsen ja ganz gut im Betrachtungszeitraum. c) Erstaunlich auch, dass die älteren Anleger inzwischen von Fonds sich eher freischwimmen (endlich, möchte man sagen). d) Quer durch alle Ergebnisse scheint sich zu bestätigen, dass die "ruhige Hand" mehr verdient als die "untätige Hand" oder die "hektische Hand": Frauen, die "langweiligen Hannoveraner", die nervenstarken Alten - das geht alles in die gleiche Richtung: Auswahl nach einfachen Prinzipien, gesunde Portion Angst ums Geld, aber auch Appetit auf Rendite - dann läuft es offenbar im Durchschnitt besser. - Trotzdem hätte man natürlich gerne mehr Infos, z.B. zu Derivaten, ETFs und sonstige speziellere Strategien, Aktivitätsstufen etc. Man könnte sich auch eine etwas feinere Aufdröselung der Ergebnisse in hohe, mittlere und niedrige Rendite-Sektoren vorstellen. Hoffentlch kommt da noch mehr. Aber interessant finde ich schon diese dürren Aussagen.

    • Was für eine aussagefreie Analyse. Der Cash-Anteil der jüngeren Generation ist am größten? Ohne Aussage über die durchschnittliche Anlagesumme nicht zu bewerten. Wahrscheinlich ist eine Korrelation zwischen Alter und Anlagebetrag, welche dann den Notgroschen in Relation schrumpfen lässt.
      Unterschiede in der Performance zwischen Männern und Frauen? Auf Grund unterscheidlicher Anlageformen, Risikoaversion, etc.?

      Vor ein paar Tagen haben Sie gemeldet, dass die Deutschen in Europa einen der hinteren Plätze in Sachen Finanzbildung innehaben. Ihre Berichterstattung ändert daran sicher nichts...

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%