Geldanlage & Börse
Anlagestrategie nicht aus Steuergründen ändern

Trotz der Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Kursgewinne ab 2009 sollten Anleger ihre Strategie für den Vermögensaufbau nicht allein aus Steuergründen ändern. Das rät die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer Juni-Ausgabe.

ap BERLIN. Gut verdienende Anleger kämen vom nächsten Jahr an sogar besser weg, erklären die Experten. Statt bisher maximal 47,5 Prozent Einkommensteuer einschließlich Solidaritätszuschlag würden dann von Kapitalerträgen nur noch höchstens 26,4 Prozent fällig.

Allerdings könnten gut verdienende Anleger, die ihren Sparerfreibetrag von 801 Euro im Jahr ausgeschöpft hätten, die Steuerlast für das laufende Jahr drücken, erläutert "Finanztest". Sie könnten vor Jahresende entweder in Zinspapiere anlegen, die frühestens ab 2009 Zinsen auszahlen. Oder sie könnten noch bis Silvester niedrigverzinsliche Anleihen mit hoher Sicherheit kaufen.

Online überprüfen

"Finanztest" hat einen » Onlinerechner eingerichtet, mit dem überprüft werden kann, ob im Einzelfall ab 1. Januar mehr oder weniger Steuern fällig werden.

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