Hintergrund
Fallstricke beim konservativen Depot

Definitionen: Ein konservatives Depot beinhaltet nach der Definition des Researchhauses Firstfive überwiegend Renten. Wie viele Aktien und Aktienoptionen genau die Vermögensverwalter beimischen, liegt indes in deren Ermessen.

Transparenz: Wer Geld bei einem Vermögensverwalter anlegt, kann oft nur schwer nachvollziehen, wo genau der Portfoliomanager das Geld investiert. Es gibt nur grobe Richtlinien. Zum Teil kauft der Vermögensverwalter selbst Aktien, Anleihen oder Optionen. Er kann daneben auch Geld in Indexzertifikate oder große Fonds anlegen.

Mindestanlagen: Individuelle Portfolios legen Vermögensverwalter erst ab Summen von mindestens 500 000 Euro, oft erst ab einer Million Euro an. Standardisierte Depots für Privatanleger gibt es ab 100 000 Euro. In standardisierten Depots kaufen die Vermögensverwalter oft Fonds und Zertifikate. Die Kosten dafür sind geringer als für einzelne Wertpapiertransaktionen, bei denen ständig An- und Verkaufskosten anfallen, die beträchtlich an der Rendite zehren können.

Sicherheit: Konservative Depots setzen vor allem auf Sicherheit und erst in zweiter Reihe auf Performance. Wenn die Aktienmärkte gut laufen, schneidet der Anleger in konservativen Portfolios schlechter ab als bei der Direktanlage in Aktien.

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