Interview

„Erst die Psyche, dann der Markt“

Umfangreiches Finanzwissen, eine ausgeklügelte Strategie und der richtige Riecher für Trends – für einen langfristigen Anlageerfolg reicht das nicht. Was Anleger über ihre eigene Persönlichkeit wissen sollten.
9 Kommentare
Monika Müller ist Finanzpsychologin und Finanz-Coach in Wiesbaden. Quelle: FCM

Monika Müller ist Finanzpsychologin und Finanz-Coach in Wiesbaden.

Es ist gar nicht so lange her, da haben Privatanleger ihrem Bankberater noch blind vertraut. Doch inzwischen wenden sich viele Kunden von Beratern ab. Sie kümmern sich lieber selbst um ihr Erspartes, wälzen Fachbücher und tauschen sich mit Gleichgesinnten aus. Die eigene Persönlichkeit wird dabei kaum berücksichtigt. Finanzpsychologin Monika Müller erklärt, warum aber genau das für den Anlageerfolg wichtig ist.

Wer seine Finanzen selbst in die Hand nimmt, muss sich in die Börsenwelt einarbeiten, worauf kommt es an?
Bei vielen Anlegern hapert es meist schon am Basiswissen. Wer sich an den Finanzmärkten bewegt, der muss zuerst einmal die Grundlagen verstehen, also wie die Märkte funktionieren und was überhaupt Aktien, Fonds und Anleihen sind. Um dann tatsächlich erfolgreich zu sein, reicht Faktenwissen alleine aber nicht aus, Anleger brauchen einen Plan, Regeln und Prozesswissen.

Lesen Sie das ganze Interview und weitere Artikel zum Thema in unserem Dossier „So werden Sie mühelos zum Finanzprofi“, erhältlich als PDF im Kaufhaus der Weltwirtschaft.

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9 Kommentare zu "Interview: „Erst die Psyche, dann der Markt“"

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  • Oberflächlich und eine kostenfreie (vermutlich bzw. hoffentlich!) Werbeplattform für die Dame.

    Da rollen sich dem psychologisch-ausgebildeten Mitmenschen die Fussnägel hoch. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es a) nie ohne Gefühle geht, egal was wir tun und b) nur die wenigsten bewusst wahrgenommen werden und somit kontrolliert werden können.

    Wer ernsthaftes Interesse an dem Thema hat, dem kann ich Jason Zweigs "Your Money, Your Brain" empfehlen.

  • Könnten Sie das mal bitte für Normalsterbliche übersetzen? Danke vorab.

  • Sie hätten doch auch gleich die Werbung für Ihre Trading-Webseite hier machen können.

  • Tjaja..ich versuche es seit Jahren aber dieses Handwerk ist wirklich eines der schwierigsten Unternehmungen die ich mir je vorgenommen habe. Trotzdem lernt man zwangsläufig viel über sich selbst wenn man vorankommen will. Die meisten Menschen bleiben da stehen (und bleiben reizgesteuerte Dummbeutel) wo für einen Trader der Weg erst losgeht. Hier etwas Lektüre die mir ein wenig die Augen geöffnet hat:

    https://www.amazon.de/Mentaltraining-f%C3%BCr-erfolgreichen-Day-Trader-Tradingergebnis/dp/3898795683

    https://www.amazon.de/Ihr-t%C3%A4glicher-Tradingcoach-psychologische-erfolgreiches/dp/3898796620

    Eine solide Strategie selbst zu erarbeiten halte ich für ein seeehr schwieriges Unterfangen für einen "normalen" Kleinanleger. Sowas braucht meist Jahre. Man kann sowas auch kaufen oder zumindest Ansätze fürs eigene Trading mitnehmen. Ein langer Weg. Ob er sich am Ende Auszahlt?

  • Ich weiss nicht mehr was duemmer ist; die Anlageberatung in D, die/dieser HB Artikel, die deutschen Anleger oder die Kommentare die hier veroeffentlicht werden.
    Mit echtem, nur in ALM resultierendem, Kapitalanlage-Basiswissen kann und muss man auf die fuer Spekulationsgeschaefte durchaus zutreffenden Ratschlaege des MPT Risikodefinitionsopfers Frau Mueller, und 99.9% aller Finanz- und Finanzmedienprodukte und -ratschlaege, getrost verzichten.

  • Markt?? LÄCHERLICH!! Wir haben keinen MARKT! Was wir haben ist psychologische Beeinflussung (Werbung) der MASSEN mittels Medien, damit einige wenige reich sind, noch reicher werden! Was für Nebelkerzen doch immer wieder durch die Medien verbreitet werden!

    Journalisten sollten sich mal mit Psychologie, Wirtschaftssystem und dem Geldadel befassen! Vorallem mit Maslow!!

    "Heute gibt sich der globale Universalfaschismus der internationalen Geld- und Machtelite sogar ausgesprochen humanitär, international und multikulturell, obwohl er die ganze Menschheit versklaven und alle Völker zugunsten der Geld- und Machtelite völlig enteignen möchte. Medinat Israel ohne Verfassung für das eigene Volk dient der Geld- und Machtelite nur dazu, das Völker- und Verfassungsrecht völlig auszuhebeln und den Präzedenzfall für weitere "Landnahmen" durch die räuberische Geld- und Machtelite zu schaffen."

    Die Meinungsfreiheit ist nur ein murrendes Zugeständnis des Geldadels, vorallem aber um rassistische Ideologien zu verbreiten. Und solche Artikel hier sollen Neid, Egoismus und vorallem die Gier befügeln!

    Der Hitler-Faschismus war ein kruder Nationalökonomismus. Als Goebbels sich noch des Sieges sicher gewähnt hatte, hatte er dem Volk die Wahrheit ins Gesicht geschrien, dass es um das Erz des Donez, den Weizen der Ukraine und das Öl von Baku gehe.

    Der Faschismus ist die Gleichschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen des Monopolkapitals. Um diese also mit den Staatsgewalten notfalls auch gegen das eigene Volk durchzusetzen.

    Und jetzt können ALLE MAL ÜBERLEGEN IN WELCHEM SYSTEM WIR LEBEN!

    http://www.freitag.de/autoren/andreas-kemper/afd-antifaschismus-war-rechts-nazis-nicht

  • Das HB schreibt wieder einmal Propaganda!

    Wissen es die Journalisten nicht besser, weil auch ideoogisch verdummt?!

    ES GIBT KEINEN MARKT!! Da WIR ALLE mittels WERBUNG GEKAUFT WERDEN! In diesem System werden Bedürfnisse künstlich erzeugt, die beim Menschen GAR NICHT so vorhanden sind!

    Journalisten sollten sich mal mit Psychologie und vorallem Mit Maslow befassen :)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie

    Ausserdem haben wir einen Wirtschaftsfaschismus des Großkapitals! Da der STAAT, also die Politiker Hand in Hand mit der KIRCHE, vorallem dem V DAS VOLK PLÜNDERN!!

    "Der Hitler-Faschismus war ein kruder Nationalökonomismus. Als Goebbels sich noch des Sieges sicher gewähnt hatte, hatte er dem Volk die Wahrheit ins Gesicht geschrien, dass es um das Erz des Donez, den Weizen der Ukraine und das Öl von Baku gehe.

    Der Faschismus ist die Gleichschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen des Monopolkapitals. Um diese also mit den Staatsgewalten notfalls auch gegen das eigene Volk durchzusetzen.

    Die nationalsozialistische Bewegung innerhalb der Nazi-Bewegung war sogleich 1934 beim inszenierten Röhn-Putsch liquidiert worden.

    Der Hitler-Faschismus war mit jeweils eigenen und zum Teil sogar konträren Zielen seit 1919 vom Vatikan, seit Mitte der 1920er Jahre auch von der Hochfinanz (internat. vewrbundene Finanzkreise) und seit Ende der 1920er Jahre auch vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) unterstützt worden.


    Clara Zetkin (1857 - 1933), eine ehemalige Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin der SPD sowie ein späteres Reichstagsmitglied der KPD, hatte den Faschismus wenige Monate nach dem Machtantritt von Benitto Mussolini in Rom richtig eingeschätzt und als die "schärfste Form der Herrschaft des Monopolkapitals" bezeichnet.

    So, jetzt kann sich jeder überlegen in welchem System wir leben. Alles andere wie solche Artikel hier sollen nur Neid, Egoismus und vorallem GIER erzeugen. GIER, damit einige wenige profitieren!

  • ...ein neuer Warren ist geboren... ;-)

  • Knallharte Profis halten Aktien von einigen Unternehmen aus emotionalen Gründen, auch wenn es den Unternehmen schlecht läuft oder erwartet wird, dass sie schlecht laufen werden.

    Man sollte in Unternehmen investieren, die man gut kennt und auch noch zusätzlich mag bzw. liebt.

    Der beste Zeitpunkt zum Kauf ist, wenn viele verkaufen bzw. wenn eine Krise herrscht (Finanzkrise als Beispiel).

    Meine Lieblingsaktie ist Coca Cola.

    Auch wenn Aktien fallen, ist es kaum vorstellbar, dass dieses Unternehmen pleite geht.
    Von mir aus kann dieses Unternehmen Fehler machen, aber trotzdem wird Cola täglich 10000000000mal konsumiert.

    Es gibt Dinge, die unverzichtbar sind.

    Achten Sie auf das, was wirklich unverzichtbar ist.

    Auch nicht vergessen: Schwankungen entstehen durch Verkauf und Kauf.

    Wieso verkaufen viele Menschen ihre Aktien so schnell?
    Außer Profis mit kurzfristigen Strategien sind die meisten, die an der Börse handeln, dumm und Idioten.

    Es gibt mehr Idioten als rationale Menschen in der Welt.


    Genau das sollten Sie eiskalt ausnutzen an der Börse.

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