Konditionen für Tagesgeld bleiben konstant: Banken heben Festgeldzinsen erneut an

Konditionen für Tagesgeld bleiben konstant
Banken heben Festgeldzinsen erneut an

Die Zinsen für Festgeld steigen weiter. Die wieder anziehenden Geld- und Kapitalmarktzinsen scheinen Banken dazu zu veranlassen, die Konditionen für das Kontensparen zu verbessern.

rez FRANKFURT. Bereits zum Jahresende hatten die meisten der von der Finanzberatung FMH beobachteten Institute ihre Sätze für zwölfmonatiges Festgeld angehoben. Im Januar erhöhte ein weiteres Viertel die Zinsen um bis zu einen Prozentpunkt.

Im Schnitt zahlen die Banken nun 2,37 Prozent. In der Spitze bekommen Anleger nach wie vor drei Prozent für Zwölfmonatsfestgeld. Die niederländisch-türkische Demir-Halk-Bank hat den Zinssatz um 0,3 Prozentpunkte auf drei Prozent erhöht.

Ebenso viel zahlt die PSD Bank Rhein-Ruhr, die zwecks Kundenwerbung den Satz für kurze Zeit sogar um einen Punkt angehoben hat. Bei beiden Häusern gibt es allerdings Einschränkungen: Bei der Demir-Halk-Bank, wie bei anderen ausländischen Instituten auch, erhält der Anleger nur einen verringerten Einlagenschutz bis zu 20 000 Euro.

Die PSD Rhein-Ruhr ist nur regional aktiv. Für Anleger lohne sich derzeit ein Festgeld von um drei Prozent Zinsen, meint Sigrid Herbst von FMH.

Die Tagesgeldzinsen blieben im Januar unverändert bei 1,8 Prozent im Durchschnitt. Die Dresdner Bank verlängert ihr Angebot von drei Prozent für Geld, das neu bei der Bank angelegt wird. Wer bis zu 20 000 Euro bis zum 31. März anlegt, erhält den Zins bis Ende August.

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