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Merrill Lynch ändert Indizes für Anleihen

Die US-Bank Merrill Lynch wird nach Rücksprache mit Investoren, Banken und Journalisten die Kriterien für ihre Anleihe-Indizes in einigen Punkten ändern. Damit geht die Bank bei ihren Indizes neue Wege, denn eine so intensive Umfrage unter den Nutzern hat es bislang noch nicht gegeben.

HB FRANKFURT/M. Wichtigste Änderung ist, dass in den Merrill-Indizes künftig das schlechteste Rating für die Einstufung in eine Anleihe- Klasse – „Investment Grade“ oder „Non Investment Grade“ – maßgeblich ist. Bislang wurde ein Mittel der Ratings von Standard & Poor’s und Moody’s gebildet. Außerdem bezieht Merrill Lynch künftig auch die Ratings von Fitch in die Bewertung mit ein. Durch die Änderungen komme es aber nur zu Neueinstufungen von rund 2 300 Anleihen, erklärte die US-Bank. Dabei werden die meisten Bonds hochgestuft, nur 17 Anleihen, darunter die von Thyssen-Krupp – werden aus den Indizes für Investment Grade fallen. Insgesamt enthalten allein die globalen Indizes für den breiten Markt, für hochverzinsliche Unternehmensanleihen und Schwellenländer über 18

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