Musterdepots
„Eine fünfprozentige Korrektur ist möglich“

Depotstratege Sönke Niefünd wartet die Rede von US-Notenbank Chefin Janet Yellen in Jackson Hole ab, bevor er sein Depot umbaut. Beim Verkauf hat er bereits eine Aktie im Visier. Die drei Handelsblatt-Musterdepots.

FrankfurtDie Seitwärtsbewegung der vergangenen Tage setzt sich weiter fort. Gründe dafür sind für uns einerseits die unterdurchschnittlichen Handelsumsätze aufgrund der Sommerpause sowie weitere Impulse, um den Markt stärker in die eine oder andere Richtung zu treiben.

Auch wir blicken auf die anstehende Rede der US-Notenbank Chefin Janet Yellen in Jackson Hole. Unsere Investitionsbereitschaft wird vor der Rede nicht groß sein, bevor nicht etwas mehr Klarheit über die künftige US-Zinspolitik herrscht.

Sollte die Yellen Rede nicht der Erwartung der Marktteilnehmer entsprechen, erwarten wir eine Abwärtsbewegung – sowohl in USA als auch in Europa. Eine Korrektur in Höhe von fünf Prozent erscheint nach wie vor möglich, wir warten daher weiter ab.

Die aktuelle Seitwärtsbewegung der Märkte werden wir in den kommenden Tagen nutzen, um den sukzessiven Portfolioanpassungsprozess voran zu bringen. Dabei werden wir vorwiegend Positionen abbauen, die nicht unseren Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Eine Position davon wäre beispielsweise die Aktien des US-amerikanischen Einzelhandelsunternehmens der Pharmabranche CVS Caremark.

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„Eine fünfprozentige Korrektur ist möglich“

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Position an BVB-Aktien geschlossen

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Die Probleme in Südafrika

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