Musterdepots: Gerüstet für Volatilität

Musterdepots
Aufwind aus Japan

Gerüstet für Volatilität

Es ist die Abneigung gegen extreme Wertschwankungen des investierten Vermögens, die viele Privatanleger davon abhält, Geld jenseits von Sparbüchern und Festgeldkonten anzulegen. Mit dem Musterdepot möchte ich aufzeigen, dass eine attraktive Rendite nicht im Widerspruch zu einer nervenschonenden Wertentwicklung des Ersparten steht.

Die Gesamtentwicklung soll so weit verstetigt werden, dass Anleger, die sich an dem Handelsblatt-Musterportfolio orientieren, niemals größere Verluste aussitzen müssen – und zwar unabhängig von ihrem Einstiegszeitpunkt. Hierfür nutze ich spezielle Absicherungsinstrumente – und passe regelmäßig die Investitionsquote an.

Im vergangenen Monat habe ich neben dem Bargeldbestand auch und den Anteil an Reverse-Bonuszertifikaten deutlich erhöht. Das soll dazu beitragen, die mindestens bis zu den US-Wahlen im November absehbar volatilen Börsenzeiten unbeschadet zu überstehen.

Denn solche Zertifikate entwickeln sich tendenziell entgegengesetzt zum Aktienmarkt und kompensieren dadurch zwischenzeitliche Verluste anderer Depotpositionen. So haben die im August erworbenen Reverse-Papiere, die sich auf den Dax beziehen, bereits knapp vier Prozent an Wert zugelegt (WKN: CD0EYZ).

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