Musterdepots
Goldpreis steigt klammheimlich an

Seit Anfang Juli ist der Goldpreis ohne großes Tam-Tam nach oben geklettert. Gerade neue Spekulationen um eine Verschiebung der Zinswende ins nächste Jahr stützen den Kurs des Edelmetalls.

Klammheimlich arbeitet sich der Preis für Gold nach oben: Das Edelmetall hat mittlerweile den höchsten Stand seit Anfang Juli erreicht. Damals notierte der Preis für eine Unze bei 1.174 Dollar, jetzt hat er fast die Marke von 1.200 Dollar überwunden.

Nach Meinung der Rohstoffanalysten der Bank Vontobel scheint die durch Chinas Konjunkturschwäche gebremste konjunkturelle Entwicklung in den USA dazu zu führen, dass die US-Notenbank die Zinswende ins nächste Jahr verschiebt. Davon profitiert nun Gold, nicht zuletzt gestützt vom schwächeren US-Dollar.

Nun spekulieren viele sogar über die Möglichkeit eines neuen Wertpapierkaufprogramms – das wäre das Quantitative Easing Nummer vier. Bereits das dritte Programm hat nach Meinung einiger Experten wenig gebracht. Falls dieses vierte Programm Realität werden sollte, muss man sich schon fragen, ob es überhaupt noch in den nächsten Jahren zu einer Zinswende kommt. Mit all den Konsequenzen, die dauerhaft niedrige Zinsen für die Finanzbranche bedeuten.

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