Musterdepots
Immer schön flüssig bleiben

Handelsblatt-Anlagestratege Georgios Kokologiannis verkauft einen Teil seiner Discountzertifikate und denkt schon darüber nach, was er als nächstes kauft. Die erzielte Rendite entspricht genau seinen Erwartungen.

Kurz bevor die Discountzertifikate auf den S&P 500 am Donnerstag ihr Laufzeitende erreichen, verkaufe ich einen Teil dieser Position (WKN: XM0PRG). Damit erhöhe ich die Liquidität und Manövrierfähigkeit des Depots. Die verbleibenden Discounter, die sich auf den US-Aktienindex beziehen, belasse ich noch einige Tage im Portfolio.

Die Papiere werden in einer Woche automatisch aus den Depots der Anleger gebucht und durch die Emittentin Deutsche Bank zurückgezahlt. Damit spare ich Verkaufsgebühren ein – bei den Musterportfolios immerhin 0,25 Prozent der Transaktionssumme.

Ziel der Discounter-Position war es, auch dann eine Rendite von umgerechnet mehr als sechs Prozent per annum zu erreichen, wenn die US-Börsen nur noch auf der Stelle treten. Genau das haben die Zertifikate erreicht: Während der S&P 500 nach kräftigem Auf-und-Ab wieder genau auf dem Niveau vom Sommer 2015 notiert, liegt die Zertifikate-Position knapp sieben Prozent im Plus.

Dieser Ertrag befindet sich genau in dem für das Musterdepot festgelegten Renditekorridor von sechs bis acht Prozent Gewinn pro Jahr. Demnächst werde ich das freiwerdende Kapital in ähnliche Produkte reinvestieren.

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