Musterdepots
In Aktien anlegen und die Nerven schonen

Georgios Kokologiannis ist überzeugt, dass Risikoscheu und Börsenanlage kein Widerspruch sind. Alexander Kovalenko erläutert, wie Fusionen und Übernahmen auf den Aktienmarkt wirken. Die Musterdepots.

Es ist die Abneigung gegen extreme Wertschwankungen des investierten Vermögens, die viele Privatanleger davon abhält, Geld jenseits von Sparbüchern und Festgeldkonten anzulegen. Mit dem Musterdepot möchte ich aufzeigen, dass eine attraktive Rendite nicht im Widerspruch steht zu einer nervenschonenden Wertentwicklung des Ersparten.

Die Gesamtentwicklung soll so weit verstetigt werden, dass Anleger, die sich an dem Musterportfolio orientieren, niemals größere Verluste aussitzen müssen. Und zwar unabhängig von ihrem Einstiegszeitpunkt. Hierfür nutze ich zum einen spezielle Absicherungsinstrumente - und passe zum anderen regelmäßig die Investitionsquote an. Zuletzt habe ich den Bargeldbestand deutlich erhöht.

Mit einer „Kaufen-und-Halten“-Strategie lassen sich nach mehr als sechseinhalb Jahren Aktienhausse an den Börsen der Industrieländer kaum noch Erträge erreichen. Und Engagements an den Märkten der Schwellenländer dürften vor allem wegen des Umschwenkens der US-Geldpolitik auch 2016 mehrheitlich erneut zu Verlusten führen. So wie im laufenden Jahr: Der MSCI Emerging Markets-Index hat bisher seit Anfang Januar knapp acht Prozent an Wert eingebüßt.

Hinweise zu den ausführlichen Berichten über die Musterdepots gibt es bei Twitter unter dem Konto: @kokologiannis

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