Musterdepots „Lufthansa zählt zu billigsten Aktien im Dax“

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. 
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Zu den Tagesgewinnern zählte am Mittwoch die Lufthansa-Aktie. Amerikas Großbank Citigroup hat den Titel mit dem Urteil „Buy“ und einem Kursziel von 35 Euro in seine Bewertung aufgenommen. Analyst James Ainley ist der Meinung, dass das kurzfristige Wachstumspotenzial der Lufthansa noch nicht vollständig im aktuellen Kursniveau eingepreist sei. Für diese These spricht auch die Bewertung: Mit einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis gehört die Lufthansa, gemessen mit den 2017 bereits erzielten und für 2018 erwarteten Gewinnen, zu den billigsten Aktien im Dax.

Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

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Sönke Niefünd

Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Auch 2018 wirkt der starke Euro als Belastung für exportorientierte Aktien in Europa. Aktuell notiert er – knapp unter dem Drei-Jahres-Hoch -  bei 1,2440 zum US-Dollar und bremst damit auch den Dax, welcher gegenüber seinem Höchststand mehr als 1.400 Punkte verloren hat und mit den amerikanischen Indizes weiterhin nicht Schritt halten kann. Zur aktuellen Unsicherheit tragen die von Donald Trump initiierten Protektionismusgedanken und Androhung von Strafzöllen bei. Die lassen schlimmstenfalls einen Handelskrieg befürchten,  bei dem es keinen Gewinner geben wird. Wir nutzen die Volatilität der Märkte für selektive Transaktionen, welche von Gewinnmitnahmen und Einstandskursoptimierungen geprägt sind.

Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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