Musterdepots
Mit Nachhaltigkeit zum besseren Depot

Ab August übernimmt Anlagestratege Sönke Niefünd von der Hamburger Schröder Bank die Führung eines der Handelsblatt-Musterdepots. Sein Fokus: Geldanlage mit dem Nachhaligkeitsfaktor.

FrankfurtZum Monatswechsel übernehmen wir die Betreuung des Privatbankdepots, das bisher von M.M. Warburg sehr erfolgreich geführt worden ist. Unser Ziel ist es, mit einem neuen Anlageansatz an dieser überzeugenden Renditeentwicklung anzuknüpfen.

Investieren werden wir künftig unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien der Themengebiete Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) – auch ESG-Ansatz genannt. Dazu werden wir je nach Wirtschafts- und Börsenaussichten geeignete Wertpapiere erwerben und dabei besonders auf eine breite Risikostreuung achten.

Knapp zwei Drittel der institutionellen Investoren in Europa berücksichtigen laut einer aktuellen Studie der Union Invest mittlerweile Nachhaltigkeitskriterien. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 800 Institutionellen aus zehn europäischen Ländern.

Das Musterdepot-Mandat wird aktiv gemanagt, gleichzeitig werden jedoch strategisch langfristig Positionen gehalten. Wir verfolgen die Umsetzung der „Politik der ruhigen Hand“. Es werden Fonds, ETFs und Einzeltitel gekauft, die unsere Kriterien erfüllen.

Grundsätzlich halten wir derzeit ein aktives Depotmanagement innerhalb der strategischen Asset-Management mehr denn je für notwendig. Wir setzen im aktuellen Kapitalmarktumfeld auf eine ausgewogene Mischung der Anlageklassen. Denn die Unsicherheit wächst und es ist nicht wahrscheinlich, dass sich die Volatilität an den Börsen bald abschwächen wird.

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