Musterdepots
Mondi-Papiere lassen die Kassen klingeln

Durch den Verkauf einiger Aktien generiert Daniel Hupfer nachhaltigen Gewinn. Auch Neuinvestitionen in Rohstoffe sind möglich. Die anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank bleibt jedoch weiter im Hinterkopf.

DüsseldorfWir haben uns gestern von den Aktien des Verpackungsherstellers Mondi getrennt und damit einen Gewinn von nahezu 50 Prozent seit Kauf realisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Gauteng, Südafrika, hatte in den vergangenen Quartalen gute Zahlen zur Umsatz- und Gewinnentwicklung vorgelegt.

Dabei profitierte Mondi sowohl von einer Erholung der europäischen Konjunktur als auch von gestiegenen Preisen für Verpackungsmaterialien. In der jüngsten Aktienmarktkorrektur hatten sich die Aktien relativ betrachtet gut gehalten, mussten allerdings gestern aufgrund einer Herabstufung auf Verkaufen seitens der Analysten von Goldman Sachs kräftig Federn lassen.

Aus unserer Sicht werden im aktuellen Aktienkurs von Mondi die guten Aussichten des Unternehmens hinreichend reflektiert, was sich auch in der relativ hohen Bewertung im Vergleich zum Gesamtsektor zeigt. Wir nehmen daher die Gewinne mit.

Wir belassen den Verkaufserlös zunächst auf dem Konto. Tendenziell planen wir aber in den kommenden Tagen und Wochen, allerdings unter Berücksichtigung des US-Zinsentscheids und der Erläuterungen zur weiteren Entwicklung des US-Geldpolitik, die Aktienquote wieder zu erhöhen.

Dabei könnten wir nach mehreren Jahren ohne größeres Exposure erste Investitionen im Bereich der Rohstoffaktien vornehmen. Die scheinen uns nun nach dem mehrjährigen Preisverfall der Rohstoffe wieder aussichtsreich.

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