Musterdepots
Nervenschonend zum Erfolg

Anlagestratege Georgios Kokologiannis darf sich freuen. Sein Musterdepot erreicht inmitten turbulenter Börsenzeiten ein neues Allzeithoch. Warum sich aktives, aber nicht übermäßiges Depotmanagement auszahlt.

DüsseldorfAllzeithoch beim Handelsblatt-Musterdepot: Erstmals seit Auflegung des Portfolios Anfang vergangenen Jahres hat der Wertzuwachs die Marke von 23 Prozent übersprungen. Unabhängig von seinem individuellen Einstiegszeitpunkt hat damit jeder Anleger, der sich bisher konsequent an dem Depot orientiert, eine positive Rendite erwirtschaftet – und das trotz der massiven Börsenturbulenzen der zurückliegenden Monate.

Zum Vergleich: Wer etwa während der Übertreibungsphase an den Aktienmärkten im Frühjahr in den deutschen Leitindex Dax oder den Vergleichsindex Stoxx 50 investiert hat, verbuchte seitdem trotz der jüngsten Kurserholung unter dem Strich ein sattes Minus von bis zu 13 Prozent.

Die obersten beiden Ziele des defensiven Handelsblatt-Depots: Eine langfristige jährliche Rendite zwischen sechs und acht Prozent - und das mit einer deutlich nervenschonenderen Entwicklung als der Gesamtmarkt.

Der bisherige Wertzuwachs entspricht umgerechnet einer jährlichen Rendite von mehr als zwölfeinhalb Prozent - und liegt damit derzeit sogar deutlich oberhalb der anvisierten Ertragsspanne. Gleichzeitig fällt die Schwankungsintensität des Portfolios durchgängig viel niedriger aus als die Volatilität an den Börsen.

Damit das auch zukünftig so bleibt, setze ich weiterhin auf aktives Depotmanagement - und spezielle Anlageinstrumente.

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