Nicht nur Privatanleger schätzen Gold. Auch die Institutionellen setzen auf das Edelmetall, was den Kurs steigen lässt. Sönke Niefünd und Georgios Kokologiannis diskutieren über die weitere Entwicklung.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Quo vadis Goldpreis? Nach Ihrem Artikel weiß ich es leider immer noch nicht. Vielleicht haben Sie aber einen Praktikanten, den Sie mit Recherche-Aufgaben betrauen können. Nachfolgend meine Fragen.

    Die Märchenerzähler in den Banken sehen Gold als langfristige Depot-Beimischung, die einen Schutz gegen Geldentwertung bringen soll. Im Vorbeigehen lese ich nun, dass der Goldpreis 21 Jahre lang (von 1980 bis 2001) Jahr für Jahr gesunken ist. Ist das nun Inflationsschutz? Oder für welche Jahre darf man ihn erwarten?

    Weiter sagen meine geliebten Banker, dass alle Sachwerte einen Inflationsschutz bieten. Also haben wir ein Konkurrenzverhältnis. Da wüßte ich doch gerne, wie Gold im Konkurrenzumfeld abschneidet. Beispielsweise im Vergleich zu Aktien, Oldtimern oder Immobilien.

    Und dann erzählen die Banker seit Jahr und Tag, Gold sei ein Schutz in Krisenzeiten. Ich habe keine Krisenzeiten erlebt (die Banker übrigens auch nicht) und kann die Stichhaltigkeit des Arguments nicht überprüfen. Aber ich frage gerne Google. Hier sind die meisten Zuschriften anderer Meinung. Oder lesen wir doch einmal bei Wikipedia. Dort ist zu lesen: "In Kriegszeiten sinkt die Goldnachfrage und damit auch der Goldpreis. Der Hunger und die Verarmung der Bevölkerung führen zu verstärktem Goldverkauf".

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%