Musterdepots SAP bleibt unter Beobachtung

In der aktuellen Berichtssaison hat bei den Dax-Konzernen bisher nur SAP Einblick in die Geschäftslage gewährt – aber die Erwartungen verfehlt. Für das Privatbank-Depot bleibt die Aktie trotzdem attraktiv.
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Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Etwa zwei Drittel der Unternehmen, die in der gerade angelaufenen Bilanzsaison in Europa schon Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt haben, präsentierten enttäuschende Zahlen. Bei den Dax-Konzernen hat bisher zwar erst SAP Einblick in die Geschäftslage gewährt – aber ebenfalls die Erwartungen verfehlt. Kein gutes Omen. Doch Fundamentales wird derzeit am Aktienmarkt ausgeblendet. Das wird nicht ewig so bleiben.

Ich stocke daher den Bestand an einem meiner Reverse-Bonuszertifikate auf (WKN: CB4S3R). Es entwickelt sich während der Laufzeit tendenziell spiegelverkehrt zum deutschen Leitindex. Gegen Abwärtsphasen der Aktienmärkte ist es völlig immun. Daher eignet es sich dazu, um zwischenzeitliche Verluste anderer Depotpositionen zu kompensieren.

Damit erziele ich einen Ertrag von etwa zehn Prozent solange der deutsche Leitindex bis Mitte Dezember nie auf 10.750 Punkte klettert. Das entspricht umgerechnet einer jährlichen Rendite von über 15 Prozent. Erst wenn der Dax die Barriere von 10750 Zählern knackt, wird die neue Position zum Verlustbringer.

Privatbank-Depot: SAP bleibt attraktiv
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