Musterdepots
Weitere Sprintzertifikate verkauft

Handelsblatt-Redakteur Georgios Kokologiannis hat wie geplant die Investitionsquote seines Musterdepots reduziert. Dafür verkaufte er einen Teil seiner Sprintzertifikate, die sich auf den Euro Stoxx 50 beziehen.

Wie angekündigt, nutze ich die anziehenden Notierungen an den Aktienmärkten dazu, um die Investitionsquote des Musterdepots zu reduzieren: Ich verkaufe einen weiteren Teil der Sprintzertifikate, die sich auf den Euro Stoxx 50 Index beziehen (WKN: CW7CXY).

Fundamental betrachtet steht das verbleibende Aufwärtspotenzial bei Dax & Co. in keinem vertretbaren Verhältnis mehr zu den Rückschlagrisiken. Das defensive Handelsblatt-Portfolio wird daher darauf ausgerichtet, bis Anfang 2017 selbst bei stagnierenden und leicht fallenden Aktienkursen noch etwa vier bis fünf Prozent Ertrag zu erzielen.

In den vergangenen Tagen haben die Experten-Stimmen zugenommen, die vor überzogenem Optimismus warnen – diese Einschätzung teile ich. Die Analysten der DZ-Bank beispielsweise  raten Anlegern, spätestens beim Erreichen eines Kursniveaus beim  Dax von 10.300 bis 10.400 Dax-Punkten Aktienverkäufe vornehmen.

Und Strategen von Goldman Sachs empfehlen Aktien „unterzugewichten“. Die Experten der US-Bank erwarten, dass der marktbreite Wall-Street-Index S & P 500 wie auch sein europäisches Pendant Stoxx Europe 600 in den nächsten drei Monaten ein Zehntel ihres Wertes verlieren könnten. Die Aktienkurse bewegten sich mittlerweile an ihren Obergrenzen.

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Alexander Kovalenko

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Sönke Niefünd

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