Musterdepots
Wie Sie sich gegen Kursschwankungen wappnen

China lässt die Volatilität wieder steigen. Viele Anleger schreckt das ab. Musterdepot-Autor Georgios Kokologiannis zeigt, wie man mit defensiven Anlageinstrumenten die Verlustrisiken in Grenzen halten kann.
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Es ist die Abneigung gegen extreme Wertschwankungen des investierten Vermögens, die viele Privatanleger davon abhält, Geld jenseits von Sparbüchern und Festgeldkonten anzulegen. Mit dem Musterdepot möchte ich aufzeigen, dass eine attraktive Rendite nicht im Widerspruch steht zu einer nervenschonenden Wertentwicklung des Ersparten.

Ziel ist ein kontinuierlicher und volatilitätsarmer Depotertrag von sechs bis acht Prozent pro Jahr. Die Gesamtentwicklung soll dauerhaft so weit verstetigt werden, dass Anleger, die sich an dem Musterportfolio orientieren, niemals größere Verluste aussitzen müssen. Und zwar unabhängig von ihrem Einstiegszeitpunkt und davon, ob es an den Aktienmärkten gerade rauf- oder runtergeht.

Wappnen gegen Kursschwankungen an den Anlagemärkten sollten sich jetzt Anleger auch nach Einschätzung der Experten von JP Morgan Asset Management. Die Fachleute des Vermögensverwalters erwarten, dass die erhöhte Volatilität in den nächsten Monaten weiter bestehen bleibt. Als nächstes marktrelevantes Ereignis werfe im September die potenzielle erste US-Zinserhöhung seit 2006 ihre Schatten voraus.

Während man bei JP Morgan dazu rät, Verlustrisiken durch eine breite Diversifizierung zu verringern, setzte ich auf spezielle defensive Anlageinstrumente. Durch den Einsatz von Discountzertifikaten erwirtschaftet das Musterportfolio beispielsweise auch dann Gewinne, wenn Dax und Co. nur noch seitwärts laufen oder sogar leichte Abschläge verzeichnen.

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Kreditvergabe in der Euro-Zone steigt

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BASF im Fokus

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