Nur die Tochter bringt's
Infineon

Der Chipbranche geht es so gut wie seit Jahren nicht. Die Nachfrage brummt, die Preise steigen.

Das lässt sich endlich auch an der Infineon-Aktie ablesen: Sie hat gerade die Zehn-Euro-Marke geknackt. Der Weg nach oben wäre nun aus charttechnischer Sicht frei. Doch wer die Lage nüchtern analysiert, kommt zu ganz anderen Ergebnissen als die Chartisten. Viel vom aktuellen Aktien-Höhenflug geht auf das Konto der Speichertochter Qimonda, deren Gewinne Infineon einrechnet. Der Speicherboom dürfte 2007 sein zyklisches Hoch erleben. Infineons eigenes Geschäft ist alles andere als glänzend. Chef Wolfgang Ziebart hat für Ende 2007 eine schwarze Null versprochen - ambitioniert. Nur die Kfz- und Industriechips laufen gut. Die größte Sparte, Wireless, leidet böse unter der Pleite von Benq-Handy.


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