Prognosen der Börsenprofis: „Dieses Mal wird es noch schlimmer“

Prognosen der Börsenprofis
„Dieses Mal wird es noch schlimmer“

Die Weltkonjunktur kühlt sich ab, die Aktienkurse steigen trotzdem. Geht es so weiter an den Börsen? Während mancher Profi schon wieder von 10000 Dax-Punkten redet, rechnen andere mit dem Totalabsturz.

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    Kommentare zu " Prognosen der Börsenprofis: „Dieses Mal wird es noch schlimmer“"

    Alle Kommentare
    • Es ist nur zu hoffen, dass sie sich doch noch in die Lage versetzen koennen, selbst zu denken, statt jeden Bloedsinn zu kolportieren! Gute Besserung!

    • "Die Aktienkultur ist tot" sagt Bill Gross und das ist genau der Punkt! Das ist die Blase! Die Blase die nur noch von den Banken mit selbstgedrucktem Geld mit Luft geflutet wird Die "normalen" Anleger haben sich schon lalange aus dem Cassino zurueckgezogen und werden mit Volatilitaet durch die Bankster immer wieder aufgefordert einzusteigen um weiter zu verlieren. Das ist das Spiel!
      Sollten imm,er weniger mitmachen, dann konennen diese Gangster ihre Papiere im Kreis schieben!

    • " Es darf Ihnen nicht entgangen sein, das die Banken die großen Zocker sind..."

      Sehr treffend. Die meisten davon sind in Deutschland reins Staatsbanken gewesen. Landesbanken, IKB. Und die aktuelle Schieflage wird schon kaum noch wahrgenommen .... Gibt doch reichlich Rettungspakete. Alles kein Problem. Rettungspakete sind finanzwirtschaftliche Perpetuum Mobiles. Toll!

    • Genau aus diesem Grund halte ich eine Zocker-Transaktionsteuer für richtig. D.h., die Steuer wird nach Verweildauer bemessen und entfällt,wenn sich ein volkswirtschaftlicher Erfolg einstellt.

    • @Prokapitalismus: Ich glaube Sie verwechseln den Unterschied zwischen Kapitalgeber und Zocker. Ein Kapitalgeber stellt sein Kapital einer guten Idee, einem realen Geschäft zur Verfügung, mit der Hoffnung auf Gewinn beim Geschäft und langfristige Entwicklung des Unternehmens. Er kennt das Verlustrisiko, investiert aber trotzdem, weil er die Wahrscheinlichkeit des Verlustes auf 20-30% einschätzt. Das dient der Realwirtschaft, schafft Arbeitsplätze, und fördert Innovationen. Was macht ein Zocker? Der jagt Milliarden innerhalb von Sekunden um die Globus. Dabei entsteht kein einziger Realwert, kein einziger Arbeitsplatz. Das Hauptziel ist blitzschnell Millionen zu machen. Das Geld bleibt nicht langfristig in einer Volkswirtschaft, um reale Werte zu schaffen. Wenn man in einer Volkswirtschaft Geld schnell reinschießt erzeugt man eine Blase, zieht man dieses Geld wieder raus stürzt man sie in einer Rezession und erzeugt Arbeitslosigkeit. Es darf Ihnen nicht entgangen sein, das die Banken die großen Zocker sind.

    • Abgesehen von den letzten Indexsteigerungen, die nicht von guten Wirtschaftsdaten sondern von inflationärer, massiver Gelddruckerei verursacht wurden, lag gem.Habla die durchschnittliche Aktienrendite der letzten 10 Jahre bei einer Sparbuchrendite von 3,1%!!!
      Da kann ich doch nur lachen. Meine Goldkäufe haben seit 2007 eine Durchschnittsrendite von ca. 23% p.a. gebracht.
      Angesichts des kommenden Crashs werden alle Aktienhalter viel Geld verlieren! Mein Gold wird immer wertvoller!
      Hat denn niemand realisiert, dass dieses "Sche.."-Europa ein Auslaufmodell ist mit seiner Allianz von Pleitegeiern?

    • Die Meinung teile ich. Das Geblabber von den Spekulanten, die an allem Schuld sein sollen, ist billigste Polemik. Aber was kann man schon von der deutschen Vollkasko-/Beamtenmentalität erwarten außer Anspruchs- und Wunschdenken.

    • Nein, dem ist absolut nicht so. Wo wird der Grundgedanke der Kapitalbeschaffung mit Füßen getreten? Kapital wird beschafft, dafür bestehen für die Kapitalgeber potentielle Gewinnaussichten. Man nennt es Spekulation. In ihrem Universum fehlt irgendwie ein Kompontente. In ihrem Universum, sind Spekulaten böse. Ihr Universum geht scheinbar davon aus, das Unternehmen einfach so Kapital einsammeln und den Kapitalgebern dafür NICHTS zusteht, was ist das für eine Logik? Die Logik der Linkspartei ist das. Die Logik der Kommunisten. Deswegen wächst und gedeiht in Kommunistischen Ländern auch nichts. Ihn ihrem Universum wird auch ausgeblendet, das Kapitalgeber einem enormen Risiko unterliegen und viele ihrer Spekulationen nun einma nichts bringen - das war schon damals so als man den Aktienmarkt erfand, manche Handelsschiffe nach Indien gingen einfach unter, dagegen kann man nichts machen. Geld futsch. In ihrem Universum sind deswegen Kapitalgeber böse wenn Sie Geld verbrennen, so als ob diese Leute das hätten vorhersehen müssen. Allwissenheit wird gefordert.

      Menschen wie Sie werden es nie verstehen, warum es Krisen gibt. Sie glauben auch an das Märchen, man könne Krisen "ausradieren", wenn man nur die Spekulanten "ausradiert". Diesem Aberglauben war schon Hitler und Stalin unterlegen, da diese Dinge einfach den Horizont dieser Menschen überstieg. Ihren übersteigt er scheinbar auch. Es ist typisch für Deutschland, in dem einzigen westlichen Land wo ein SPD Vorsitzender Menschen einfach so als "Heuschrecken" bezeichnen darf, ohne die Funktion dieser Kapitalgeber zu kennen und zu verstehen, und ohne das er dafür vor Gericht gezerrt wird, ist es nur logisch das das gemeine Fußvolk mal wieder dem dumpfen Parolen ihrer Vortrompeter folgt. Vermutlich mit noch weniger Hintergrundwissen als schon die Trompeter, die Zweifelsohne auch wider besseren Wissens solche Statements nur loslassen, um sich im Wahlkampf zu profilieren.

    • ...es ist Interessant, diese "Experten-" oder sollte ich besser Schreiben die "Kaffeesatzdeuter-" Meinungen zu lesen. Zeigt es mir - der keine Aktie besitzt - doch, dass ich bisher alles richtig gemacht habe. Das es "für normale" wirtschaftlich nicht besser wird, dafür muss niemand Studieren. Nur täglich aufmerksam die Medienberichte lesen und um auf das Thema Aktien zurück zu kommen, der eigentliche Grundgedanke der hinter der Kapitalbeschaffung mit dem Verkauf von Aktien steht. Wird schon lange von den "Spekulanten" mit Füssen getreten.

      Gruß ARON

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