Robert Halver zu neuen Plänen der EZB „Aktien kaufen? Eine absolute Schnapsidee“

Nach dem Erwerb von Anleihen könnte die Europäische Zentralbank bald auch Aktien kaufen. Im Interview erklärt Kapitalmarktexperte Robert Halver die Auswirkungen auf die Aktienmärkte. Und was die bessere Alternative wäre.
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Der Kapitalmarktexperte der Baader Bank, Robert Halver, steht im Handelssaal der Frankfurter Börse und spricht mit seinen Kollegen. Für ihn würde ein Aktienkaufprogramm durch die EZB die Probleme nicht lösen. Quelle: dpa
Robert Halver

Der Kapitalmarktexperte der Baader Bank, Robert Halver, steht im Handelssaal der Frankfurter Börse und spricht mit seinen Kollegen. Für ihn würde ein Aktienkaufprogramm durch die EZB die Probleme nicht lösen.

(Foto: dpa)

DüsseldorfMit seinen Prognosen liegt Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank, oft richtig. Bereits von anderthalb Jahren prophezeite er, dass über eine Abschaffung des Bargeldes diskutiert wird und die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen in Negative dreht. Die neue Gefahr, die der Kapitalmarkstratege sieht: Die EZB kauft nicht nur wie bisher in großem Stil Staatsanleihen, sondern auch Aktien.

Herr Halver, wie wahrscheinlich halten Sie es, dass die EZB bald auch Aktien kauft?
Falls die Liquiditätsschwemme auf herkömmliche Weise wie durch den Anleihenkauf nicht funktionieren sollte, wäre der Kauf von Aktien das nächste Kapitel, das aufgeschlagen wird. Die Unternehmen können sich dann noch leichter refinanzieren und der Konsum würde befördert. Die europäische Notenbank hat bereits mit Japan ein Beispiel. Dort dreht man bei den Aktienkäufen schon ein großes Rad. Ende 2016 wird dortige Notenbank bei 55 Konzernen der größte Aktionär sein.

Wie schätzen Sie den Erfolg solcher Aktienkäufe ein?

Das alles wird den europäischen Volkswirtschaften sehr wenig bringen. Wir haben nicht ein Angebots-, sondern ein Nachfrageproblem. Wir haben nicht zu wenig Geld, es wird in der Euro-Zone zu wenig investiert. Europa ist nicht ausreichend wettbewerbsfähig. Und die EU-Politiker ändern daran aus Angst vor Abwahl kaum etwas. Um es bildlich zu sagen: Der Reformnährboden in Europa ist nicht richtig gedüngt, um Unternehmen zu animieren, hier ordentlich zu investieren. Und damit ist ein Aktienkaufprogramm so erfolgreich wie der Anbau von Wassermelonen in der Wüste.

Apple und andere Stars in Warren Buffetts Portfolio

APPLE INC. REGISTERED SHARES O.N.

WKN
ISIN
US0378331005
Börse
L&S

+1,46 +1,04%
+142,10€
Chart von APPLE INC. REGISTERED SHARES O.N.
Apple
1 von 44

Neu im Depot

Der US-Großinvestor Carl Icahn war zuletzt beim iPhone-Hersteller ausgestiegen - nicht so Warren Buffett. Sein Konglomerat Berkshire Hathaway sicherte sich im ersten Quartal 2016 fast zehn Millionen Apple-Aktien. Gesamtwert: etwa eine Milliarde Dollar.

Buffetts Anteile: 9,8 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2016: plus 100 Prozent

Quelle aller Angaben: 13-F-Pflichtveröffentlichungen bei der US-Börsenaufsicht SEC für das erste Quartal 2016 (nur US-Aktien). Stand 16. Mai 2016.

PROCTER & GAMBLE CO., THE REGISTERED SHARES O.N.

WKN
ISIN
US7427181091
Börse
L&S

+0,49 +0,75%
+65,70€
Chart von PROCTER & GAMBLE CO., THE REGISTERED SHARES O.N.
Procter & Gamble
2 von 44

Aus dem Depot geflogen

Konsumgüter sind eigentlich ein Faible von Warren Buffett. An dem US-Branchenriesen Procter & Gamble (mit Marken wie Ariel) hielt der Investor jahrelang mehrere zehn Millionen Aktien. Doch im ersten Quartal 2016 war Schluss damit. Papiere im Wert von mehr als vier Milliarden Dollar gab Buffett ab, bis auf ein paar Restaktien.

Buffetts Anteile: 3154 Stück
Veränderung im ersten Quartal 2016: minus 99 Prozent

AT & T INC. REGISTERED SHARES DL 1

WKN
ISIN
US00206R1023
Börse
L&S

-0,06 -0,20%
+29,76€
Chart von AT & T INC. REGISTERED SHARES DL 1
AT&T
3 von 44

Aus dem Depot geflogen

Im dritten Quartal war Warren Buffett noch neu beim Mobilfunkkonzern AT&T eingestiegen - und zwar direkt in großem Stile. Die fast 60 Millionen Aktien waren etwa 1,75 Milliarden Euro wert. Im vierten Quartal reduzierte er seine Beteiligung wieder deutlich, jetzt ist die Aktie zum Jahresauftakt 2016 komplett aus dem Depot geflogen.

Buffetts Anteile: 0 Stück
Veränderung im ersten Quartal 2016: minus 100 Prozent

AMERICAN EXPRESS CO. REGISTERED SHARES DL -,20

WKN
ISIN
US0258161092
Börse
L&S

+0,64 +0,80%
+79,98€
Chart von AMERICAN EXPRESS CO. REGISTERED SHARES DL -,20
American Express
4 von 44

Die vier wichtigsten Titel (1/4)

Fast 60 Prozent des Aktienwerts in Warren Buffetts Portfolio geht auf vier Einzeltitel zurück. Dazu zählt der Kreditkartenanbieter American Express. An der Beteiligung hat sich auch im vierten Quartal nichts geändert.

Buffetts Anteile: mehr als 151 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2016: unverändert

COCA-COLA CO., THE REGISTERED SHARES DL -,25

WKN
ISIN
US1912161007
Börse
L&S

+0,33 +0,92%
+35,66€
Chart von COCA-COLA CO., THE REGISTERED SHARES DL -,25
Coca Cola
5 von 44

Die vier wichtigsten Titel (2/4)

Der bekennende Limonaden-Trinker Buffett hält im ersten Quartal 2016 nicht an allen seinen Coca-Cola-Aktien fest. Der bekennende Cherry-Coke-Fan verkauft fast 1,8 Millionen Anteilscheine. Dennoch gehören ihm fast zehn Prozent der gesamten Anteile an dem Konzern.

Buffetts Anteile: 398,2 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2016: minus 0,4 Prozent

INTL BUSINESS MACHINES CORP. REGISTERED SHARES DL -,20

WKN
ISIN
US4592001014
Börse
L&S

+0,73 +0,59%
+125,89€
Chart von INTL BUSINESS MACHINES CORP. REGISTERED SHARES DL -,20
IBM
6 von 44

Die vier wichtigsten Titel (3/4)

Software-Hersteller IBM gilt als dritter Liebling im Buffett-Portfolio. Im ersten Quartal 2016 baut er die Beteiligung leicht aus, nachdem er sie zuletzt im ersten Quartal vergangenen Jahres um drei Prozent aufgestockt hatte. Buffett hält insgesamt acht Prozent der Unternehmensanteile.

Buffetts Anteile: 79,54 Millionen
Veränderung im ersten Quartal 2016: +0,2 Prozent

WELLS FARGO & CO. REGISTERED SHARES DL 1,666

WKN
ISIN
US9497461015
Börse
L&S

-0,58 -1,18%
+47,92€
Chart von WELLS FARGO & CO. REGISTERED SHARES DL 1,666
Wells Fargo
7 von 44

Die vier wichtigsten Titel (4/4)

Der US-Finanzdienstleister bleibt ein Favorit des „Orakels von Omaha“. Im ersten Quartal vergangenen Jahres hatte Buffett sein Anteile an Wells Fargo zuletzt leicht aufgestockt, genau so tut er es 2016. Er hält etwa 24 Prozent des Konzerns.

Buffetts Anteile: 478,88 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2016: plus 1,9 Prozent

Wie könnte man denn für Wachstum sorgen?
Besser wäre es, wenn die Euro-Staaten die billige Liquidität der EZB massiv für Infrastrukturmaßnahmen verwenden würden, für Straßen, Brücken, Netzausbau, Energiewende und Bildung. Vor allem in Italien, dem kranken Mann Europas, oder auch in Frankreich. Dadurch hätte man dort massive volkswirtschaftliche Hebeleffekte. Unternehmen wären dann bereit für Nachfolgeinvestitionen, selbst wenn die bisherigen Maßnahmen wie Bürokratieabbau und marktwirtschaftliche Reformen in diesen  Ländern bislang noch nicht ergriffen worden sind.

Hat die EZB überhaupt ein Mandat für den Kauf von Aktien?
Nein, hat sie nicht. Aber das Motto in der Euro-Zone lautet doch: Was nicht passt, wird passend gemacht. Man hat doch auch den gesamten Stabilitätspakt ausgehebelt, dann hat man auch keine Hemmungen, die Statuten der EZB aushebeln.

Das wurde im ersten Halbjahr aus 100.000 Euro
Platz 20: Aktien Venezuela
1 von 20

Die Börse in Caracas ist winzig, nur wenige Aktien sind dort notiert und die Umsätze liegen oft bei nur ein paar tausend Dollar pro Tag. Internationale institutionelle Investoren meiden venezolanische Aktien. Die Inflation im Land galoppiert, der Versorgungsmangel eklatant, die Währung Bolivar ist auf Talfahrt. Anleger, die im Januar 100.000 Euro in den IBC-Index investierten, haben so jetzt nur noch 54.320 Euro. Im Vorjahr hatten sich die Kurse noch mehr als vervierfacht.

 

Schlusstand 30.6.2016, Angaben ohne Transaktionskosten.

Platz 19: Aktien China
2 von 20

Die Wirtschaft in China macht Anlegern seit über einem Jahr Sorgen. Die Börse stürzte entsprechend weiter ab. Der Leitindex CSI 300, der die 300 größten Aktien Festlandschinas erfasst, brach um 15,6  Prozent ein. Da gleichzeitig der Yuan zum Euro leicht abwertete blieben Anlegern von 100.000 Euro nur 80.900 Euro übrig.

 

Schlusstand 30.6.2016,  Angaben ohne Transaktionskosten.

Platz 18: Aktien Euro-Zone
3 von 20

Der Jahresauftakt an Europas Börsen war schon ein Horror, dann kam noch das Debakel um den Brexit hinzu. Die Folge: Die Aktien in der Euro-Zone notieren tief im Minus. Wer Anfang des Jahres 100.000 Euro in den Leitindex Euro Stoxx 50 investierte, verfügt angesichts des Minus von 12,3 Prozent jetzt nur noch über 87.670 Euro. Am schlimmsten erwischte es dabei Anleger in Italien – der FTSE MIB 100 Index verlor fast ein Viertel seines Wertes.

 

Schlusstand 30.6.2016, Angaben ohne Transaktionskosten.

Platz 17: Britisches Pfund
4 von 20

Investoren haben die britische Währung nach dem Brexit-Votum regelrecht heruntergeprügelt. Schon vorher litt es deutlich, am Tag nach der Bekanntgabe des Referendums stürzte es dann zum US-Dollar um bis zu knapp 14 Prozent und zum Euro um mehr als acht  Prozent ab. Zur US-Währung liegt das Pfund auf dem niedrigsten Stand seit über 30 Jahren. Zum Euro liegt das Pfund „nur“ auf dem niedrigsten Stand seit rund zwei Jahren. In diesem Jahr wurden aus 100.000 in Pfund angelegten Euro 88.620 Euro.

 

Schlusstand 30.6.2016, Angaben ohne Transaktionskosten

Platz 16: Aktien Deutschland
5 von 20

Auch Aktienanleger in Deutschland hat bislang kein schönes Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres stürzte der Leitindex Dax ab. Danach erholte er sich zwar – machte die Verluste vom Jahresanfang aber nie ganz wett. Der Brexit-Schock setzte dem Dax dann erneut zu. Aus 100.000 im Dax investierten Euro sind innerhalb von sechs Monaten nur noch 90.110 Euro geworden.

 

Schlusstand 30.6.2016, Angaben ohne Transaktionskosten Angaben ohne Transaktionskosten

Platz 15: Aktien Schweiz
6 von 20

Auch die Aktien der Schweiz gingen auf Talfahrt. Der Franken legte dabei zum Euro nur ganz leicht zu. Im vergangenen Jahr hatte er kräftig aufgewertet, nachdem die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs für den Franken aufgegeben hatte. Von daher machten Anleger mit Franken in diesem Jahr keine Währungsgewinne. Von 100.000 Euro blieben 91.320 Euro übrig.

 

Schlusstand 30.6.2016, Angaben ohne Transaktionskosten Angaben ohne Transaktionskosten

Platz 14: Aktien Großbritannien
7 von 20

Das Brexit-Votum hat der britische Leitindex rasch verkraftet.  Der Leitindex „Footsie“ war zwar am 24. Juni heftig eingebrochen, holte die kurzfristigen Verluste dann aber wieder auf. Trotzdem sind Experten skeptisch, da wegen des Ausstiegs Großbritanniens aus der EU eine lange Phase der Ungewissheit droht. Dennoch notiert der Footsie auch auf Halbjahressicht 4,2 Prozent im Plus. Da der Euro jedoch zum Pfund kräftig zulegte, machten Euro-Anleger, die ihre Positionen nicht absicherten, einen Verlust von 8,01 Prozent und hatten bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro so nur noch 91.990 Euro auf dem Konto.

 

Schlusstand 30.6.2016, Angaben ohne Transaktionskosten

Angenommen, die EZB kauft Aktien. Was wären denn die Auswirkungen - neben den dann wahrscheinlichen steigenden Kursen?
Die Aktienkurse werden im Trend steigen.  Das wäre aber auch die einzige positive Wirkung.

Und die negativen?
Dann wäre der Aktien- genauso jetzt schon der Anleihenmarkt keine marktwirtschaftliche Größe mehr. Es wäre ein weiterer großer Schritt in Richtung Planwirtschaft, weil man weiß, die EZB stützt den Markt. Das alles wirkt sich doch auf alle fundamentalen Bewertungen und Kennzahlen wie beispielsweise das Gewinnwachstum aus. Analysten müssten bei ihrer Aktienbewertung auch die Einflussnahme durch die Notenbank berücksichtigen. Das ist doch alles absurd. Dann müsste die EZB nur noch Immobilien aufkaufen, dann hätten wir die komplette Planwirtschaft über alle Anlageklassen.

„Die Auswahl der Aktien wäre schwierig“
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31 Kommentare zu "Robert Halver zu neuen Plänen der EZB: „Aktien kaufen? Eine absolute Schnapsidee“"

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  • Ralph S.25.08.2016, 12:45 Uhr
    Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.


    Hahahahahahahahahahahahahaha



  • Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
    Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.


    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA



  • ........wenn schon hier über den Herrn Dragi in der Zentrale der EZB in Ffm. gesprochen wird......und eine Ablösung gefordert wird.....möchte ich meinen Kommentar auch noch hinzu fügen......und meinem Vorschreiber Pella Recht geben.....und von den absurden (von mir die Bezeichnung) Machenschaften dieses Herrn D. sprechen.....
    Ich habe hier schon einmal zur qualitativen Arbeit des Herrn D. folgendes gesagt......daß er unter keinen Umständen wiedergewählt werden sollte.....sondern aufs Altenteil geschoben werden sollte......und als Nachfolger ein deutscher Banker aus Schrot und Korn an dessen Stelle gehöre......aus der Truppe, der wenigen soliden Banker ggf. aus der Truppe der Deutschen Bundesbank......gehört dort oben bei der EZB ohnehin nur ein deutscher Banker hin.....aus der größten Vorlkswirtschaft in Europa.....der verantwortungsbewußt mit dem Geld umzugehen
    versteht....warum das seinerzeit nicht geschah, hängt vermutlich mit unserer Vergangenheit zusammen......die uns noch viele Jahrzehnte weiter belasten wird...
    und die Politik in Berlin es nicht wagt, diese obige Entscheidung herbeizuführen.....also kuschen?.....und still und leise alles abnicken?....ja, so ist es....auch wenn es dabei in die Grütze geht.....verfügen wir doch über ausreichendes Kapital....jedem Staat aus der Patsche zu helfen.....

  • Wer stoppt endlich den "Wirrkopf" Draghi und seine Machenschaften???
    Weiter so.
    The stupid germans.

  • Wir Investoren kaufen Aktien und die EZB unsere Schulden, wie sonst könnte
    Gerechtigkeit geübt von daher ist der direkte Kauf der EZB von Aktien eine Schnapsidee. Stehts müssen die Schulden beim Staat und die Aktiva beim Investor bleiben. Wie sonst könnten wir Aktionäre die notwendigen Dividenden erzielen um die Arbeitsplätze und den Sozialstaat zu erhalten. Finger weg von unseren Aktien !!

  • BUNDESBANK-VORSTAND DOMBRET
    „Geringe Rentabilität der Geldhäuser ist bedenklich“
    Datum:
    24.08.2016 15:21 Uhr
    Der Kursverfall deutscher Bankaktien alarmiert die Bundesbank. Deren Vorstand Andreas Dombret fordert die Geldhäuser auf, ihre Strategie zu überdenken. Es kann „auch helfen, die Komplexität einer Bank zu reduzieren“.
    ...

    Macht doch nichts aus wenn banken keine gewinne erzielen...

    die EZB betreibt dann privater ausgleich ?

    Und selbst ich möchte eine bank gründen da die gelder aus den rettungsschirme schnelle gewinne sind ...
    die man so nicht schneller erzielen könnte.

    REINE WEIHNACHTSGESCHENKE !

  • Herr hartmut braune24.08.2016, 15:32 Uhr
    ...........ja wer soll das Ganze noch verstehen + glauben?.......man kommt sich vor, in einer Zirkusarena zu sein....

    ....

    Schon da ?

    WILLKOMMEN IN DER EUROPÄISCHE UNION BEI NUR TALENTIERTE BRÜSSELER POLITIKER .

    :-))))


  • Herr Marc Hofmann24.08.2016, 15:52 Uhr
    Wie will man auch mit einer marktfeindlichen CO2 Verbots (Klimawandel) Politik auch noch eine wirtschaftliche Wertschöpfungskette und damit Fortschritt und Wohlstand generieren.

    ......
    GENAU !

    In CHINA da hat man früher auch keine solche verbote gehabt...

    dann gab es halt Smog...

    und man kaufte sich lediglich Sauerstoff-flaschen...
    oder nahm an der Tankstelle beim reifendruck einen schnaufen voll reiner Luft !

    :-)))))))))))))))


  • Herr Toni Ebert24.08.2016, 15:43 Uhr


    Früher habe ich mich echt schwer getan, wenn es ums normale Traden ging.

    .....

    Früher hat man Aktien gekauft und auch Aktien gehabt...

    heute KAUFT MAN ANGEBLICH AKTIEN...und hat nur einen KASSEN-BON IM DEPOT BEI DER BANK !

    Und Warum ?

    Weil man Papier sparen muß...

    damit DRAGHI´s EZB MEHR PAPIER HAT UM WEITERE EURO-SCHEINE ZU DRUCKEN...
    was früher Produktivität eines Aktien-unternehmens die Aktienkurse steigern ließ...

    heute steigern Aktien nur...

    WEGEN DEM VERLUST DES GELDES !

    ES SIND KEINE GEWINNE !

  • Link: http://www.welt.de/politik/deutschland/article157840702/So-viel-Steuergeld-fliesst-in-Luxus-Stifte.html

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