Schuldenreich
Bayer

Mit der Übernahme von Schering für rund 17 Milliarden Euro ist der Bayer-Konzern in eine neue Dimension vorgerückt.

Zuletzt überzeugten die besser als erwarteten Neun-Monats-Zahlen die Börse. Allerdings ist Bayer nicht nur im Pharmageschäft vorgerückt, sondern erhöht auch seinen Schuldenberg. Mit 18 Milliarden Nettoschulden und 31 Milliarden Euro Marktwert ist das Papier zunächst ausgereizt, auch wenn der gerade vollzogene Verkauf der Tochter Wolff Walsrode um die 500 Millionen Euro in die Kasse spülen und der bereits Ende November angekündigte Verkauf der Tochter H. C. Stark die Schulden um weitere 1,2 Milliarden Euro entlasten wird. Der Einstieg lohnt wieder zu niedrigeren Kursen um 30 Euro.


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