Starinvestor Wohin soll Buffett mit seinen Milliarden?

Warren Buffett und seine Holding könnten 100 Milliarden Dollar investieren. Doch kein Unternehmen kann den Starinvestor derzeit überzeugen – sie sind schlichtweg zu teuer. Buffett bringt das in eine Luxus-Zwickmühle.
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Strenge Regeln für den maximalen Erfolg: Warren Buffett findet keine passende Möglichkeit für eine Investition. Quelle: AFP
Warren Buffett

Strenge Regeln für den maximalen Erfolg: Warren Buffett findet keine passende Möglichkeit für eine Investition.

(Foto: AFP)

New YorkEs ist zweifellos angenehmer, zu viel Geld zu haben als zu wenig. Die USA sind zwar rein statistisch gesehen ein reiches Land. Dennoch gibt es viele Amerikaner, die finanziell nur gerade so über die Runden kommen. Denn etliches ist teuer im Land der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten – vor allem die Krankenversicherung, die Ausbildung der Kinder und in manchen Städten wie New York und San Francisco auch die Wohnungen.

Warren Buffett wohnt in Omaha, Nebraska. Dort, im Mittleren Westen, ist es im Vergleich nicht so teuer. Buffett jedoch hat nicht zu wenig Geld, sondern rund 100 Milliarden Dollar zu viel. Genauer gesagt: Seine Holding, Berkshire Hathaway, hatte Mitte des Jahres rund 20 Milliarden Dollar Bargeld, 66 Milliarden – damit fast 20 Milliarden mehr als im Vorjahr – in kurzfristigen US-Staatspapieren und noch einmal 23 Milliarden in anderen festverzinslichen Wertpapieren. Bleibt die Frage: Wohin mit all dem Geld?

Buffett investiert in Unternehmen. Er kauft Aktienpakete oder ganze, nicht börsennotierte Firmen. Dabei plagt ihn ein Problem, das auch andere Investoren haben: Zurzeit ist fast alles teuer. Die Aktienbörse erreicht immer wieder neue Höchststände. Die Zinsen sind niedrig, was die Anleger in teure, möglicherweise überbewertete Anlagen treibt. Und die hohen Aktienkurse färben auf den Markt für nicht an der Börse notierte Unternehmen ab.

Das runderneuerte Portfolio von Warren Buffett

MONSANTO CO. REGISTERED SHARES DL -,01

WKN
ISIN
US61166W1018
Börse
L&S

+0,35 +0,36%
+97,19€
Chart von MONSANTO CO. REGISTERED SHARES DL -,01
Monsanto
1 von 49

Der Zeitpunkt war günstig: Kurz vor der geplanten Übernahme durch den deutschen Chemieriesen Bayer stieg Buffett im vierten Quartal 2016 bei dem US-Saatgutkonzern Monsanto ein. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway kaufte acht Millionen Papiere des Konzerns. Die anstehende Übernahme durch Bayer könnte die Kurse weiter steigen lassen.

Buffetts Anteile: 8,04 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2017: unverändert

SIRIUS XM HOLDINGS INC. REGISTERED SHARES DL -,001

WKN
ISIN
US82968B1035
Börse
L&S

+0,14 +2,88%
+4,97€
Chart von SIRIUS XM HOLDINGS INC. REGISTERED SHARES DL -,001
Sirius XM
2 von 49

Aufgestockt (5/6)

Sirius XM ist ein US-amerikanischer Satellitenradio-Anbieter aus New York City mit Sitz im US-Niedrigsteuerstaat Delaware. Er gehört mehrheitlich dem Medienkonzern Liberty Media, an dem Warren Buffett ebenfalls beteiligt war. Erst im letzten Quartal 2016 stieg der Investor mit knapp 800 Millionen Dollar beim Unternehmen ein und baute damit seine Beteiligungsfamilie im Mediensektor aus. Im ersten Quartal 2017 stockte Buffett seine Anteile leicht auf.

Buffetts Anteile: mehr als 172 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2017: plus 3,4 Prozent
Wert der Beteiligung: 823,7 Millionen Dollar

SOUTHWEST AIRLINES CO. REGISTERED SHARES DL 1

WKN
ISIN
US8447411088
Börse
L&S

-1,06 -2,23%
+46,28€
Chart von SOUTHWEST AIRLINES CO. REGISTERED SHARES DL 1
Southwest Airlines
3 von 49

Aufgestockt (6/6)

Southwest Airlines ist eine große US-amerikanische Fluggesellschaft. Fast alle Airlines in den USA haben in den vergangenen Jahren Schwächephasen durchlitten, gingen durch Insolvenzverfahren oder fusionierten. Das hat Starinvestor Warren Buffett lange abgehalten, in Fluggesellschaften zu investieren. Ein erfolgloses Investment in US Airways von 1989 bis 1995 (75 Prozent Verlust) soll Sodbrennen bei dem Milliardär ausgelöst haben – seitdem hielt er die Branche für gefährlich. Doch im Herbst 2016 holte er gleich vier Titel ins Portfolio. Sein Engagement bei der Airline mit Hauptsitzt in Dallas, Texas, baute er im ersten Jahresquartal 2017 ebenso aus wie das bei American Airlines.

Buffetts Anteile: knapp 48 Millionen Stück
Veränderung im ersten Quartal 2017: plus 10,3 Prozent
Wert der Beteiligung: 2,8 Milliarden Dollar

DEERE & CO. REGISTERED SHARES DL 1

WKN
ISIN
US2441991054
Börse
L&S

-0,75 -0,55%
+132,59€
Chart von DEERE & CO. REGISTERED SHARES DL 1
Deere & Company
4 von 49

Aus dem Portfolio geflogen (1/5)

Einen Teil seiner Aktien des Traktorherstellers Deere hatte der Investor im dritten Quartal 2015 abgestoßen, nachdem er im ersten Quartal 2015 leicht aufgestockt hatte. Im zweiten Quartal 2016 verkaufte er, auch im dritten Quartal reduzierte er den Anteil. Im Schlussquartal 2016 flog Deere nun komplett aus dem Portfolio.

Buffetts Anteile: 0 (zuletzt 21,09 Millionen Stück)
Veränderung im vierten Quartal 2016: aus dem Portfolio geflogen
Wert der Beteiligung: 0

KINDER MORGAN INC. REGISTERED SHARES P DL -,01

WKN
ISIN
US49456B1017
Börse
L&S

-0,54 -3,79%
+13,38€
Chart von KINDER MORGAN INC. REGISTERED SHARES P DL -,01
Kinder Morgan
5 von 49

Aus dem Portfolio geflogen (2/5)

Der Ölpreis ist noch immer weit von seinen Höchstständen entfernt. Bereits im dritten Quartal reduzierte Warren Buffett seine Anteile an dem amerikanischen Energie-Giganten Kinder Morgan – im vierten Quartal stieß er das Investment gleich ganz ab. Offensichtlich glaubt Buffett nicht, dass die Vorliebe des neuen US-Präsidenten Donald Trump für fossile Energien sich positiv auf den Kurs Kinder Morgans auswirken wird.

Buffetts Anteile: 0 (zuletzt 20 Millionen Stück)
Veränderung im vierten Quartal 2016: aus dem Portfolio geflogen
Wert der Beteiligung: 0

LIBERTY MEDIA CORP. REG.SH.A FORMULA ONE GP DL-,01

WKN
ISIN
US5312298707
Börse
L&S

-2,80 -9,67%
+26,47€
Chart von LIBERTY MEDIA CORP. REG.SH.A FORMULA ONE GP DL-,01
Liberty Media
6 von 49

Aus dem Portfolio geflogen (3/5)

Das US-Medienunternehmen Liberty Media gehört mehrheitlich dem Medienmogul John Malone. Buffett ist nun ausgestiegen, dafür beim Satellitenradioanbieter Sirius, einer Liberty-Beteiligung, eingestiegen.

Buffetts Anteile: 0 (zuvor 1,3 Millionen Stück (Class A) sowie circa 3,19 Millionen Stück (Class C))
Veränderung im vierten Quartal 2016: aus dem Portfolio geflogen
Wert der Beteiligung: 0

NOW INC. REGISTERED SHARES DL -,01

WKN
ISIN
US67011P1003
Börse
L&S

0,00 0,00%
+7,85€
Chart von NOW INC. REGISTERED SHARES DL -,01
Now Inc.
7 von 49

Aus dem Portfolio geflogen (4/5)

Now Inc. ist ein Dienstleister für die Energiewirtschaft und Industrieunternehmen. Ende 2016 hat Buffett sich von der Beteiligung an Now verabschiedet.

Buffetts Anteile: 0 (zuvor 1,83 Millionen Stück)
Veränderung im vierten Quartal 2016: aus dem Portfolio geflogen
Wert der Beteiligung: 0

Buffett hat seine Milliarden mit einer strengen Ausgabendisziplin verdient. Er kauft nur, wenn der Preis stimmt, das Management gut ist und ihn die Geschäftsidee überzeugt. Er behält Aktienpakete lange und Unternehmen, die er komplett aufkauft, mit unbegrenzter Laufzeit. Ist er vom Management einer Firma überzeugt, lässt er den Verantwortlichen freie Hand, verlangt keine Planzahlen oder Strategiekonzepte. Entscheidungen trifft er sehr schnell – entweder persönlich, mit seinem langjährigen Partner Charles Munger, oder er überlässt sie einem seiner wenigen engen Mitarbeiter wie etwa Ted Weschler, der ein besonderes Auge auf Deutschland wirft.

In Deutschland hat seine Holding den Motorrad-Zubehör-Händler Louis übernommen. Gut 400 Millionen Dollar hat Buffett 2015 dafür bezahlt – für seine reiche Holding ist das nur ein Klacks. Er hat offensichtlich Interesse am deutschen Mittelstand. Denn die Kultur dort, die auf Beständigkeit ausgerichtet ist und das Unternehmen über den persönlichen Erfolg stellt, ist ganz nach Buffetts Geschmack. Doch bislang hat er außer Louis kaum Firmen gefunden, die ihn preislich überzeugen.

Die erfolgreichsten Investmentbanken des Jahres 2016
Platz 15: Lazard
1 von 15

Die US-Investmentbank Lazard konnte im vergangenen Jahr 1,08 Milliarden US-Dollar an Gebühren verbuchen und verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 13,5 Prozent und vier Plätze im Ranking.

Platz 14: BNP Paribas
2 von 15

Die französische Bank BNP Paribas konnte ihren Kunden 2016 Gebühren in Höhe von 1,35 Milliarden US-Dollar in Rechnung stellen, 14,8 Prozent weniger als noch im Vorjahr.

Platz 13: Mizuho Financial Group
3 von 15

Die Gebühreneinnahmen des japanischen Finanzdienstleisters Mizuho summierten sich 2016 auf mehr als 1,40 Milliarden US-Dollar – das reicht für Platz 13. Im Vorjahresvergleich verbesserte sich Mizuho um einen Platz und 11,5 Prozent.

Platz 12: HSBC
4 von 15

Die britische Großbank HSBC (Hongkong and Shanghai Banking Corporation) stellte 2016 1,48 Milliarden US-Dollar an Gebühren in Rechnung ein – ein Minus von 13 Prozent im Vergleich zu 2015.

Platz 11: UBS
5 von 15

Die Schweizer Großbank UBS verlor einen Platz im Ranking und sammelte 2016 „nur“ noch 1,58 Milliarden US-Dollar an Transaktionsgebühren ein – ein Minus von 17,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotzdem zählt UBS zu den erfolgreichsten Investmentbanken 2016 – Verluste auf hohem Niveau also.

Platz 10: RBC Capital Markets
6 von 15

RBC Capital Markets ist Teil der Royal Bank of Canada und verdiente 2016 mehr als 1,78 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking. Zwar ist das ein Verlust von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, RBC kletterte im Ranking aber einen Platz nach oben.

Platz 9: Wells Fargo & Co.
7 von 15

Das US-Finanzdienstleistungsunternehmen Wells Fargo & Company konnte mit seiner Investmentbanking-Sparte im vergangenen Jahr mehr als 2,11 Milliarden US-Dollar an Gebühren einnehmen – ein Minus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Platzierung konnte Wells Fargo halten.

Bei der vergangenen Hauptversammlung deutete Buffett zaghaft an, dass er möglicherweise den hohen Barbestand durch Ausschüttungen verringern könnte. Noch ist er nicht so weit. Noch hofft er auf lukrative Unternehmen, um das Geld gewinnbringend anzulegen.

Im zweiten Quartal 2017 ging der Gewinn von Berkshire nach Steuern auf 4,3 Milliarden Dollar zurück, nach fünf Milliarden im Vorjahreszeitraum. Die Zahlen waren schlechter, als von Experten erwartet. Zur Relativierung: Buffett war als Investor stets ein Langstreckenläufer, kein Sprinter. Seine Ergebnisse waren oft dann enttäuschend, wenn Aktien überbewertet waren. Zusammen mit seinem offensichtlichen Problem, Geld zu investieren, ergibt das ein deutliches Warnzeichen: Unternehmen sind zurzeit weltweit verdammt teuer.

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9 Kommentare zu "Starinvestor: Wohin soll Buffett mit seinen Milliarden?"

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  • HB : "Warren Buffett und seine Holding könnten 100 Milliarden Dollar investieren. Doch kein Unternehmen kann den Starinvestor derzeit überzeugen – sie sind schlichtweg zu teuer. Buffett bringt das in eine Luxus-Zwickmühle."
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    Ein Tipp für Mr. Buffett :
    Investitionen in das noch günstige Start-up-Unternehmen "Deutsche Flüchtlingsindustrie" mit hohen jährlichen Wachstumsraten und der Staat übernimmt die Forschungs- und Entwicklungskosten mit bis zu 55 Milliarden EUR/jährlich. Die Rendite wird von der Geschäftsleitung in Berlin vielversprechend prognostiziert !

  • Ganz klar: sein Team spekuliert auf eine gravierende Kurskorrektur! Dann kann man zur ordentlichen Preisen wieder einsteigen.

  • @Heinz Keizer 08.08.2017, 13:47 Uhr

    "Vielleicht melden sich mal 999 Interessenten..."

    Ich bin sofort dabei und wäre auch mit deutlich weniger als ein Promille zufrieden.

    Allerdings darf er das Geld mir nur bar geben....;-)

  • „Doch kein Unternehmen kann den Starinvestor derzeit überzeugen – sie sind schlichtweg zu teuer“

    Woran macht der das fest (dass die zu teuer sind)?

    Wo doch „Geld“ (was ist das noch mal genau?) im absoluten Überfluss über unseren Globus zu marodieren scheint?

    Doch, ich hab’s gelesen:
    „Er kauft nur, wenn der Preis stimmt, das Management gut ist und ihn die Geschäftsidee überzeugt. (…) Ist er vom Management einer Firma überzeugt, lässt er den Verantwortlichen freie Hand, verlangt keine Planzahlen oder Strategiekonzepte.“ /
    „Er hat offensichtlich Interesse am deutschen Mittelstand. Denn die Kultur dort, die auf Beständigkeit ausgerichtet ist und das Unternehmen über den persönlichen Erfolg stellt, ist ganz nach Buffetts Geschmack.“

    Mangelt es vielleicht eher an Überzeugungskraft - ganz allgemein jetzt - als an Geld?

  • @ Heinz Keizer

    Ob Warren Buffett sich in Afrika beteiligt, weiß ich nicht. Von einem anderen sehr erfolgreichen Investor ist es mir jedoch bekannt: Jim Rogers. Aber auch der hat das nur in halbwegs rechtstaatlichen Ländern dort getan - wie z.B. Botswana:
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/jim-rogers-das-geld-wird-sie-finden/7779628.html

  • @ Herr Helmut Metz08.08.2017, 14:06 Uhr

    Ich sprach nicht von "konsumieren". Diesbezüglich war mein erster Vorschlag selbstverständlich nicht ernst gemeint. Ich sprach von Beteiligungen an Start-Up's. Es gibt auch in Afrika Länder, in denen es möglich ist zu investieren. Die Chinesen jedenfalls können es. Mir ist auch egal, was Buffett mit seinem Geld macht. Aber wenn das HB schon über seine missliche Lage berichtet?

  • @ Heinz Keizer

    Sie begehen einen Denkfehler, den ca. 99% aller Menschen begehen.
    Würde Buffetts Kapital einfach umverteilt werden (etwas, was die Hardcore-Sozialisten als "gerecht" ansehen würden), dann würde es zu annähernd 100% bei den Empfängern in den Konsum fließen - und damit wäre es für weitere Investitionen verloren.
    Ein Warren Buffett verkonsumiert jedoch nur einen verschwindend kleinen Teil seines Vermögens - den Rest jedoch investiert er (dazu benötigt er z.B. zahlreiche Angestellte, denen er damit ein Einkommen sichert).
    Wenn es in einem Land keine Rechtsstaatlichkeit gibt, wie leider in den allermeisten Staaten Afrikas, dann sind Investments dort sinnlos. Das "investierte" Kapital fließt nämlich dann fast ausschließlich zu korrupten ReGIERungsmitgliedern bzw. Behörden. Dann besser punktuell spenden. Ob Bufett das tut, ist mir jedoch egal - das ist seine eigene Entscheidung.

  • Vielleicht melden sich mal 999 Interessenten, dann könnten wir ihn aus der Zwickmühle befreien. Jeder würde ihm 1 %o abnehmen. Wäre für uns eine tolle Sache und er hätte ein Problem weniger. Vielleicht könnte er aber ja auch sonst was gutes tun und sich z.B. an Start-Up's in Afrika beteiligen. Direkt und ohne Beteiligung von Entwicklungshelfer oder staatliche Behörden vor Ort. Da wird es in vielen Ländern Afrikas Möglichkeiten geben.

  • Warren Buffett ist ein Value-Investor alter Schule: sein großes Vorbild ist der "Godfather" der Fundamental-Analyse Benjamin Graham.
    Buffet weiß daher auch, dass aufgrund der von den Notenbanken induzierten Asset-Inflation nahezu alle Assets hoffnunglos überbewertet sind.
    Gemäß seiner Anlagestrategie muss Buffett also versuchen, unterbewertete Assets zu finden. Ein brillanter Mann wie er findet die auch - tatsächlich hatte er auch schon vor einiger Zeit im großen Stil in das (auch für mich persönlich) hoffnungslos unterbewerteste Asset überhaupt investiert. Im Netz gehen die wildesten Spekulationen herum, weshalb er dieses Investment vor einiger Zeit wieder aufgegeben hat...

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