Superreichen-Report
Sieben goldene Regeln für Milliardäre

Reich werden leicht gemacht: Aus dem Superreichen-Report von UBS und PwC lassen sich sieben Regeln filtern, wie es mit dem Geldverdienen klappt. Welche Eigenschaften künftige Selfmade-Milliardäre mitbringen sollten.
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FrankfurtSelten waren die Zeiten besser, um Milliardär zu werden. In den vergangenen Jahrzehnten hat der technologische Fortschritt rund um das Internet viele Menschen reich, sehr reich gemacht. Außerdem brachte der Kursschub an den Finanzmärkten in den letzten Jahren etliche neue Milliardäre hervor, die aus den Reihen der Manager von unregulierten Hedgefonds und außerbörslichen Private-Equity-Häusern stammen. Vor allem durch eigene Kraft kommen die Reichen der Reichen zu ihrem immensen Wohlstand.

Wie die Superreichen konkret zu ihrem Vermögen kommen, haben sich die Schweizer Großbank UBS und das Beratungsunternehmen PWC genau angeschaut. Zwei Drittel der heutigen Dollar-Milliardäre haben sich ihren Wohlstand selbst erarbeitet. Das war vor 20 Jahren noch anders. Damals stiegen Söhne und Töchter der Milliardäre durch das Erben riesiger Gelder in den erlauchten Kreis der Superreichen auf.

Heute gibt es dagegen laut der Untersuchung weltweit mittlerweile 917 Selfmade-Milliardäre, wie es die Autoren des Reports ermittelt haben, die dabei zehn Kernmärkte untersuchten. Josef Stadler von der UBS vergleicht die heutigen Chancen mit denen in der Gründerzeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als einige wenige Unternehmer die Wirtschaft revolutionierten und den Menschen Autos, Stahl und Elektrizität brachten.

Aus den Gesprächen mit den neuen Superreichen ergeben sich sieben Regeln, mit denen Sie so reich werden können wie zum Beispiel der reichste Mann der Welt, der Microsoft-Gründer Bill Gates, oder aber wie Evan Spiegel, der Mitgründer der Foto-App Snapchat, mit 24 Jahren jüngster Milliardär weltweit. Oder aber Sie nehmen sich Jack Ma zum Vorbild, das Wunderkind des chinesischen Kapitalismus, der nach dem Siegeszug seines Internetkonzerns Alibaba an der New Yorker Börse in den Kreis der 30 reichsten Menschen weltweit aufgestiegen ist. Um zum Erfolg zu kommen, sollten Sie diese Regeln beachten, wie die Untersuchung von UBS und PWC ergeben hat:

Regel eins: Schwimmen Sie nicht mit der breiten Masse. Wer zum Milliardär aufsteigen will, benötigt weder Glück noch einen guten sozialen Hintergrund. Gefragt sind bei Selfmade-Milliardären dagegen ein besonderer Charakter, der es ihnen erlaubt, ihren Reichtum auf andere Art und Weise aufzubauen als die meisten Manager von Unternehmen und die meisten klugen Köpfe.

Regel zwei: Selfmade-Milliardäre zeichnen sich in der Regel durch Optimismus aus, wenn sie Risiken eingehen. Sie konzentrieren sich auf die Chancen, ohne die Risiken zu vernachlässigen und lassen sich von ihnen nicht ängstigen. Der Rat: Sie sollten also nur Angst davor haben, Chancen auszulassen. Dagegen sollten Sie angesichts der Downside-Risiken ihres Investments nicht verzagen. Der Ratschlag eines Milliardärs, der erfolgreich war: „Wenn Du erfolgreich sein willst auf die große, große Weise, dann musst du dahin gehen, wo die größten Risiken zu finden sind, denn dort gibt es auch die größten Gelegenheiten.“ Jetzt ist es nicht so, dass die Selfmade-Milliardäre die Risiken ihrer Investments unbesehen beiseite schieben. Sie besitzen das richtige Fingerspitzengefühl, um die möglichen Werte und gleichzeitig das Risikoniveau im Zaum zu halten. Zu hohe Risiken gehen sie dagegen nicht ein.

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  • So ein Unfug! Mehr als ca. 500T € pro Jahr kann man nicht mehr erarbeiten - geschweige denn "verdienen". Das ist dann nur noch das Prinzip Ausbeutung - entweder der Untergebenen oder der Kunden!
    Und falsch ist auch, daß Bill Gates der reichste Mensch der Welt wäre - es gibt welche die sind 100 x reicher!! Diese ganzen Tabellen stimmen aus einem ganz einfachen Grunde nicht: erstens erfassen sie nicht Staaten der Dritten und zweiten Welt in auch nur annähernd serieuser Weise, zweitens gibt es in der ersten Welt das Bank- und Steuergeheimnis. Daher können diese Quellen niemals zuverlässig sein! Till

  • Fangen Sie doch mal mit nem kleinen Prototypen und vielleicht 100k an.

    Der Dual Fluid Reaktor scheint ja doch sehr umstritten zu sein und erinnert mich
    an die Esoterik der freien Energie.

    Ausserdem konnten die "Stinktiere" von Lookheed Martin einen neuen
    Fusionsreaktor konstruieren der scheint ganz gut zu laufen.

    Aber schauen Sie selbst: http://www.lockheedmartin.co.uk/us/products/compact-fusion.html

    Und dann gibt es da noch eine bahnbrechende Erfindung zu diesem Thema.
    In Sachen elektrischer Energie kommt da selbst Nuklearenergie nicht ran.

  • Ich sehe es auch als grösstes Problem, das ich nicht genug Geld habe, um die Chance zu nutzen.

    Kann mir jemand 800 Millionen Euro leihen, damit ich damit einen Dual Fluid Reaktor bauen kann, um die Welt zu retten ?

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