ThyssenKrupp
Tarnkappe aus Stahl

Raus aus der Defensive, rein ins Erz. Mit der geplanten 3,5-Milliarden-Euro-Übernahme der kanadischen Dofasco greift Thyssen in die Konsolidierung der Stahlbranche ein und setzt sich selbst die Tarnkappe auf. Klappt der Kauf, ist Thyssen selbst ein schwerer Brocken und schwieriger zu schlucken.

Ohne Schulden und mit einer angepeilten Dividendenrendite von fünf Prozent steht Thyssen glänzend da. Die Aktie ist schon seit Längerem unterbewertet. Wann der Kurs zünden wird, ist zwar ungewiss. Das niedrige Niveau lädt jedenfalls zu Käufen ein. Eine Investition sollte sich damit auszahlen.

Quelle: Wirtschaftswoche Nr. 52/2005

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