Überreizte Preise
RWE

Nach dem Verkauf der britischen Wasseraktivitäten (Thames Water) für stolze zwölf Milliarden Euro und dem anstehenden Verkauf des amerikanischen Wassergeschäfts wird RWE-Chef Harry Roels die Bilanz einigermaßen saniert haben.

Allerdings ist Roels dann ein Getriebener. Für eine dominierende Rolle im Übernahmekarussell der Versorger (Eon/Endesa, Iberdrola/Scottish Power, Gaz de France/Suez) fehlt die Finanzkraft. Einziger Kurstreiber: RWE könnte selbst ins Visier von Aufkäufern geraten. Aber ob die noch länger überhöhte Übernahmepreise zahlen? Skeptische Investoren reizen das nicht aus und verkaufen RWE-Papiere. Zumal nach den Untersuchungen der Europäischen Kommission wegen möglicher Preisabsprachen herbe Strafen drohen - bis zu 30 Prozent vom Umsatz.


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