Vermögen
Wo die Inflation zuschlägt

Die Inflationsrate liegt bei rund zwei Prozent. Das klingt erträglich. Doch wegen der niedrigen Zinsen verlieren Sparer trotzdem Geld. Welche Anlagen am schlechtesten abschneiden - und welche der Inflation trotzen.

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    Kommentare zu "Wo die Inflation zuschlägt"

    Alle Kommentare
    • Es heißt ja nicht umsonst "Bundes"amt....

    • Das erzählen Sie in jedem Artikel. Glückwunsch. Ihr Mitteilungsbedürfnis ist nun gestillt. Dass die meisten Deutschen aber einen Reallohnverlust hinnehmen müssten, sollten Sie bedenken. Egal ob das nun auf Sie zutrifft oder nicht.

    • Unsere Teuerungsrate für 2012 habe ich letzte Woche ermittelt:
      Gesamtteuerung + 8,5%
      Lebensmittel: + 14,5%
      Wir führen seit 20 Jahren ein Haushaltsbuch und ermitteln anhand des für unsere Familie personifizierten Warenkorbs jedes Jahr die aktuellen Werte. So eine Steigerung hatten wir schon lange nicht mehr! Es mag sein, daß die Werte nicht repräsentativ sind für 5-köpfige Familien. Aber die 2% vom Bundesamt für Statistik sind absolut weltfern.

    • Ich habe Freunde im Lebensmitteleinzelhandel, die mir Ende des Jahres von Listepreiserhöhungen der Lieferanten für 2013 zwischen 8 und 15% berichtet haben. Noch Fragen?

    • Georg.Bayern
      Inflationsrate von 2% halte ich für eine Lüge. Seit 1.12.2012 liegt bei mir eine Mieterhöhung von 10% vor, Steigerung der Stromkosten ab 1.3.2013 von 22,72 auf 26,41 Cent/kWh (=16%)brutto, Kostensteigerung der Lebensmittel und Treibstoff ca. 5%, fehlt noch die Abrechnung der Heizölkosten.
      2% INFLATIONSRATE ist eine LÜGE.

    • Liebes HB, den meisten ist wohl klar das die Inflation einen Warenkorb anspricht der für die Allgemeinheit konzipiert ist. Doch gibt es in diesem Querschnitt viele Produkte die auf den Einzelnen garnicht zutreffen. Zum Beispiel wurden Bücher in den letzten Jahren immer billiger und die Grundversorgung wie Storm und Wasser immer teurer, das fällt vielen von den "dummen" Arbeitnehmern garnicht auf weil Sie garkein freies Kapital haben um sich Bücher zu kaufen. Den wenn Sie das täten, würden Sie plötzlich im Dunkeln sitzen und bei Kerzenlicht die Bücher lesen, die Ihnen klarmachen warum die Situation so ist wie Sie ist. Der Inflationsindex ist für die breite Masse ein gewichtiges Barometer, doch für den Einzelnen eher weniger Aussagekräftig. Die Wahrheit ist doch, die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die "Mittelschicht" klafft auseinander, wobei die Mittelschicht doch DIE Bürger sind, die das Ganze System tragen. Ist es nicht langsam an der Zeit sich um die Mittelschicht zu kümmern? Diese Ganze Situation könnte man als Enteignung bezeichnen...

    • Gold + 7% - Vergessen oder Absicht ?

    • Naja, das Schöne an dem Euro war und ist, dass mit dem Euro mein Salär nach oben explodierte. Somit stören mich diese minimalen Preiserhöhungen gar nicht.

    • Man konzipiert die Berechnung der Inflationsrate praktisch in der Weise, dass ein akzeptables Ergebnis fuer den Staatsrundfunk dabei herauskommt. Der deutsche Buerger wird die Zahlen schon fressen, glaubt man.


    • Reines Tagesgeld hat eine negative Rendite. Bei bestehenden Konten wird noch nicht einmal 2 % Verzinsung erreicht, unter unterhalb der allgemeinen Inflationsrate.

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