VW
Hilfe aus Schwaben

VW muss die Produktivität steigern und der Konkurrenz mit neuen Modellen Dampf machen. An harten Einschnitten führt kein Weg vorbei. Das Gezänk im Aufsichtsrat bringt VW nicht weiter, der Machtkampf um den Einfluss des neuen Großaktionärs Porsche droht VW zu schaden.

Vom schwäbischen Sportwagenbauer könnten die Wolfsburger einiges lernen, zum Beispiel wie man mit Wechselkursrisiken umgeht. Eine andere Frage aus Sicht der Anleger ist, ob das Timing für die Aktie eines Massenherstellers derzeit überhaupt stimmt. Mit Blick auf US-Konsumverschuldung und den Ölpreis eher nicht.

Quelle: Wirtschaftswoche Nr. 52/2005

  Zurück zum Artikel

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%