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Was Volatilität und Hebel bedeuten

sri DÜSSELDORF. Die Volatilität gibt die Kursschwankung des Basisinstruments an. in Zeiten niedriger Volatilität (wie derzeit) sind Optionsscheine attraktiv. Wenn die Volatilität steigt, profitiert auch der Schein, da auch die Wahrscheinlichkeit steigt, das er irgendwann oberhalb des Basispreises notiert (Call) oder darunter (Put). Eine fallende Volatilität kann einen Schein nach unten ziehen, auch wenn der Basiswert den gewünschten Trend einschlägt.

Der Hebel gibt an, um wieviel mal mehr der Optionsschein steigt oder fällt, wenn der Basiswert um ein Prozent steigt oder fällt. In der Regel gilt: Je größer der Hebel, umso riskanter ist auch der Optionsschein. Experten raten Anlegern dazu, sich nicht von einer großen Hebelwirkung in die Irre führen zu lassen. Oft bieten Papiere mit einem moderaten Hebel das günstigere Chancen/Risiko-Profil. Einen Szenario-Rechner gibt es bei www.onvista.de

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