Weltbörsen 2011: Die USA feiern ein erstaunliches Comeback

Weltbörsen 2011Die USA feiern ein erstaunliches Comeback

Nicht nur Europa steckt in der Krise, auch die USA haben ein Schuldenproblem. Doch ausgerechnet die US-Börsen entwickeln sich überdurchschnittlich gut. Die Weltbörsen im Vergleich.

  • 7

    Kommentare zu " Weltbörsen 2011: Die USA feiern ein erstaunliches Comeback"

    Alle Kommentare

    Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 7:30 bis 21 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

    • Zusätzlich zu den ungleichen Ausgangsvoraussetzungen und Standortvorteile erschwert die deutsch-französische Interessengemeinschaft eine Harmonisierung der Wirtschaften innerhalb der Eurozone.
      Die heutige EU-Regeln, das Gesetzt des Stärkeren oder Eigene Verantwortung, können langfristig nur zum Scheitern der EU führen.
      Wenn die Verträge nicht in dem Sinn geändert werden dass die Interesse der Währungsunion und EU insgesamt vorrangig vor den nationalen Interessen gestellt werden, ist Europa schon jetzt als gescheitert zu betrachten.

    • Hier werden Äpfel mit Autoreifen verglichen.
      Die USA ist eine Nation mit allem was dazu gehört.
      Die EU ist nur eine Freihandelszone in der gegeneinander auch mit unfairen Mitteln gekämpft wird.
      Wer glaubt dass wir langfristig die geringste Chance haben gegen die USA oder China und andere zu bestehen ist nur ein krankhafter Optimist.
      Entweder vollenden wir was unsere Vorfahren angefangen haben oder wir lösen alles auf weil die jetzige EU mit Währungsunion nicht überlebensfähig ist.

    • Der Euro ist immer noch überbewertet.
      Der realistische Wechselkurs des Euro liegt bestenfalls bei 1,20- zum US-Dollar.
      Es ist doch offensichtlich dass bei einem Jugendarbeitslosigkeit von über 40% in Spanien und Portugal, 28% in Italien und von Griechenland ganz zu schweigen der Euro weiter fallen muss damit diese Euroländer wieder wettbewerbsfähig werden.
      Ein starker Euro ist nur für Großkonzerne, vor allem deutsche, die ihr im Euroraum erzielten Gewinn ins Nichteuroausland investieren wollen, vom Vorteil.
      Diese Vorgehensweise kommt einer legalen Kapitalflucht gleich. Da wir es nicht verbieten können muss der Wert des Euro noch weiter fallen damit es mehr im Euroraum investiert wird.

    Serviceangebote