Wertpapierdepots: Die größten Anlegerfehler

WertpapierdepotsDie größten Anlegerfehler

Verschenktes Vermögen: Anleger bleiben mit jährlich rund 3,1 Prozent Rendite weit hinter den Wertzuwächsen des Gesamtmarktes zurück. Sie verschwenden ihr Geld durch die immer gleichen Fehler. Diese sind vermeidbar.

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    Kommentare zu " Wertpapierdepots: Die größten Anlegerfehler"

    Alle Kommentare

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    • Ich kann Ihren Ansatz absolut verstehen und wenn man sich etwas mehr um die Rendite und nicht nur um die Kurssteigerungen kümmert kann man auch nur mit den Deutschen schon ganz gut einen Schnitt von 4,55 erreichen. Allerdings ist dann auch Schluss. Ist halt eine Risikobewertung die man für sich vornehmen sollte. Was ich allgemein gut finde sind halt die Möglichkeiten relativ leicht Ausländische Aktien ins Portfolio aufzunehmen. man muss sich aber immer auch generell mit den Firmen beschäftigen und nicht einfach blind einkaufen.

    • Zu wenig Streuung. Zu viel Deutschland. Alles 1000 Mal gehört. Aber stimmen diese Glaubenssätze auch?
      Muß ich wirklich den MSCI World kaufen und mich mit seiner oft mageren Rendite begnügen?

      Meine Meinung: Deutschland ist Exportweltmeister, seine Abnehmer sind die Weltmärkte. Unsere Firmen liefern bis ins letzte Andendorf. Überall hin liefern: Man könnte meinen, das sei Streuung genug.

      Das zweite Stichwort heißt Globalisierung. Gemeint ist damit, dass unsere Firmen in vielen ausländischen Staaten Zweigwerke haben. Dass sie in sehr vielen Ländern produzieren: Man könnte meinen, das sei Streuung genug.

      Auf unserer Welt gibt es Hunderte von Multis. Ob ihre Firmenzentralen beispielsweise in Detroit (General Motors) oder in Wolfsburg (VW) sitzten, ist aus der Sichr des Aktionärs völlig gleichgültig. Entscheidend ist die Qualität des Manaments.

      Unsere deutschen Unternehmenslenker sind seit Jahrzehnten einem äußerst harten Wettbewerb ausgesetzt. Sie beweisen Tag für Tag, dass sie in der Lage sind, diesen Wettbewerb zu bestehen. Erfahrene Kämpfer eben. Ein Beleg dafür ist, dass die deutschen Firmen ihren Weltmarktanteil in den letzten Jahrzehnten verteidigen konnten obwohl viele Entwicklungsländer wie beispielsweise die BRIC-Staaten eigene Industrien aufgebaut haben und auf den Märkten als neue Wettbewerber aufgetreten sind.

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