Wieder im Stau
Daimler-Chrysler

Kaum läuft es bei der Kernmarke Mercedes wieder rund, schon hängt die US-Tochter Chrysler hinterher.

Sie wieder fit zu machen ist für den deutsch-amerikanischen Autokonzern die zentrale Herausforderung im neuen Jahr. Ein Spaziergang wird das nicht: Benzinfressende Chrysler-Vehikel wurden zuletzt mit Rabatten bis 7 000 Dollar angeboten. Auch auf dem Markt für schwere Lastwagen rechnet Daimler mit Rückgängen. Und als ob das nicht reicht, werden teure Rohstoffe - vor allem Stahl - und der schwache Dollar die Bilanz zusätzlich belasten. Gut für die Aktie: Spätestens im Frühjahr sollten Einzelheiten zur Chrysler-Restrukturierung auf den Tisch kommen. Kauffreudigen Aktionären könnte das einen Motivationsschub geben. Bis dahin hilft die Aussicht auf eine ansehnliche Dividendenrendite um die 3,5 Prozent.


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