Anlagestrategie
Das Ölpreisrätsel und was Sie tun können

Die Ukraine-Krise, der Nahost-Konflikt, Kämpfe im Irak – all das müsste den Ölpreis treiben. Doch er fällt. Während Experten nach Erklärungen suchen, können Anleger jetzt schon handeln.
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DüsseldorfEigentlich müsste Russlands Haltung in der Ukraine, das Morden im Nahen Osten, Explosionen im Ölland Libyen und ein schwerverwundetes Regime im Irak die Energiepreise in die Höhe treiben. So war es immer. Doch die Welt hat sich geändert. Verlieren Kriege ihren Einfluss auf die Notierung des schwarzen Goldes?

Der Ölpreis ist in den vergangenen Tagen jedenfalls gesunken. „Die Tiefenentspanntheit der Marktteilnehmer ist angesichts der beträchtlichen Angebotsrisiken erstaunlich und könnte zu einem erheblichen Preisanstieg führen, sobald ein Umdenken einsetzt“, heißt es von den Rohstoffexperten der Commerzbank am Morgen. Teurere Rohstoffe .....

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Jürgen Röder
Jürgen Röder
Handelsblatt / Redakteur Finanzzeitung
Jessica Schwarzer
Jessica Schwarzer
Handelsblatt / Chefkorrespondentin Börse

Kommentare zu " Anlagestrategie: Das Ölpreisrätsel und was Sie tun können"

Alle Kommentare

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  • Wahnsinn.

    Wann endlich werden alle Begriffe gegendert? Diebinnen und Diebe, Mörderinnen und Mörder, Vergewaltigerinnen nd Vergewaltiger, Arschinnen und Ärsche?

    Im Ernst: HBO stoppe den Wahnsinn und publiziere erst nach Durchsicht. Viele konstruktive Beiträge wären der Dank. Andernfalls wird Euer Forum nix.

  • Zitat:
    "Vielleicht heizen wir, also der Rest der es bis dahin schaffte, dann schon mit atomar verseuchten Möbeln und brauchen kaum noch Öl."

    Jep, schauen Sie mal auf der website der Deutschen Wirtschafts- Nachrichten vorbei. Wir sind vielleicht gar nicht mehr so weit davon weg. Zwar haben Sie die beiden Schläger nicht in Ihr Haus eingeladen, die "Hausverwaltung" hat sie aber reingelassen...

    Man sollte immer schauen, was hat die Presse so an Nachrichten und was die Alternativen. Daraus ergibt sich dann ein "Bild".

  • Rein zufällig ist es aber so, dass hier im Handelsblatt noch das meiste erlaubt wird an freier Meinungsäußerung. Im FAZ-Forum habe ich vorgestern die Segel gestrichen, nachdem ein Kommentar von mir, aufgrund eines Artikels im Ukraine-Konflikt, nach ca. sechs Stunden der Veröffentlichung und bis dahin knapp 600 Zugstimmungssternchen und drei Antworten gelöscht wurde. Wer so ein Vorgehen verteidigt kann nur Partei sein und das hat mit demokratischen Gepflogenheiten eines Mainstream-Mediums rein gar nichts mehr zu tun, das ist die pure Heuchelei!

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