Anlagestrategie
EADS: Kursgewinne auch bei Höhenverlust

Der Aktienkurs des Flugzeugkonzerns EADS bewegt sich derzeit in luftigen Höhen. Eine Konsolidierung des Kurses ist trotz guter Nachrichten nicht ausgeschlossen. Wie Anleger dennoch Renditen erzielen können.
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MünchenBeim Flugzeugbauer EADS steht die Umbenennung in „Airbus“ - dem Zugpferd des Unternehmens - an. Mit dem Namenswechsel soll die stärkere Bedeutung für den zivilen Bereich des Unternehmens hervorgehoben werden. Damit verabschiedet sich der Konzern von dem sperrigen Kürzel EADS, das für European Aeronautic Defence and Space Company steht.

Das Unternehmen kann sich im zivilen Bereich über fehlende Aufträge nicht beklagen. In der Luftfahrtschau in China konnte der Flugzeugbauer Aufträge aus unterschiedlichen asiatischen Regionen einsammeln.

So will die vietnamesische Fluggesellschaft Vietjet-Air bis zu 100 Flugzeuge ordern. Damit ist EADS in einem Wachstums-Markt der Branche gut positioniert. Laut Airbus Prognosen soll der Flugverkehr im asiatisch-pazifischen Raum im Jahr 2032 Europa und Nordamerika zahlenmäßig übertreffen.

Und mit einem Milliardenauftrag von Japan Airlines hat Airbus die Vormachtstellung des Erzrivalen Boeing in dem asiatischen Land gebrochen. JAL bestellt bei dem europäischen Flugzeugbauer 31 Exemplare des neuen Großraumjets A350 für einen Listenpreis von insgesamt 9,5 Milliarden Dollar. Es ist das erste Mal überhaupt, dass die Gesellschaft bei der EADS-Tochter kauft.

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Risiken können vom Ölpreis kommen

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  • PvG schreibt:
    Sorry, das Risiko hoher Ölpreis ist kein Argument gegen den Kauf von neuen Fliegern. Steigende Ölpreise beschleunigen den Kauf eher, da die Airlines aus ökonomischen Gründe auf sparsame Flieger setzen müssen...
    Beste Wünsche
    Peter von der Geest

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