Anlagezertifikate
Euro Stoxx neu gemischt

Ein neues Strategiezertifikat erhebt den Anspruch, langfristig attraktivere Renditechancen zu bieten als der Euro Stoxx 50. Die Basis bilden dieselben Aktien, die auch im europäischen Leitindex enthalten sind. Nur gemischt werden sie anders: nach dem Konzept eines bekannten Professors.

Da die Auswahl und die jeweilige Gewichtung der Aktien aus dem Euro Stoxx 50 nur nach den Kriterien des liquiden Aktienvolumens sowie der Marktkapitalisierung erfolgen, besteht nach Ansicht des Nürnberger Finanz- und Wirtschaftswissenschaftlers Professor Wolfgang Gerke unter Renditegesichtspunkten Verbesserungspotenzial. Denn die Volatilität und somit das Anlagerisiko sowie die Korrelation der Aktien zueinander blieben bei der Zusammensetzung des Standartwerte-Index unberücksichtigt.

Für den „Q-Dow Jones Euro Stoxx 50 Effizienzportfolio-Index“ auf den die Landesbank Berlin Anfang der Woche ein Zertifikat emittiert hat, ermitteln Gerke und seine Mitarbeiter der Q-PAG mbh eine ihrer Meinung nach effizientere Index-Zusammensetzung, die auch Volatilität und Korrelation der Unternehmens-Anteilsscheine mitbewertet und auf einer wissenschaftlichen Vorgehensweise beruht.

Der zu Grunde liegende Optimierungsansatz stelle dabei eine Weiterentwicklung der Portfoliotheorie von Markowitz dar. Allerdings basieren Managemententscheidungen im Gegensatz zu klassischen Portfoliostrategien nicht auf Prognosen über künftige Wertentwicklung der Aktien.

Falls nötig, können bei der Zusammensetzung des Q-Dow Jones Euro Stoxx 50 Effizienzportfolio-Index neben Aktienkäufen auch Leerverkäufe stattfinden, um das angestrebte optimierte Rendite-Risiko-Profil zu erreichen. Die Gewichtung der einzelnen Aktien beträgt maximal zehn Prozent, wird fortlaufend überprüft und bei Bedarf monatlich angepasst.

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